<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>Auf ein Wort liebe Wardenburger - Gesellschaft</title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/</link>
    <description>aktuell - ehrlich - auf den Punkt gebracht</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.7.8 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 09:21:47 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://uwe-brandhorst.de/templates/bulletproof/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Auf ein Wort liebe Wardenburger - Gesellschaft - aktuell - ehrlich - auf den Punkt gebracht</title>
        <link>http://uwe-brandhorst.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title></title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/62-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/62-unknown.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://uwe-brandhorst.de/wfwcomment.php?cid=62</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://uwe-brandhorst.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=62</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Uwe Brandhorst)</author>
    <content:encoded>
    Uwe Brandhorst						    Wardenburg, den 30.10.2021&lt;br /&gt;
Hardenbergstr. 5&lt;br /&gt;
26203 Wardenburg&lt;br /&gt;
Tel. 04407/6369 &lt;br /&gt;
Fax 04407/8459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein Wort, liebe Wardenburger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im 21-Jahrhundert so etwas noch möglich ist, liebe Leser, soll man  kaum für möglich halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Fakten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europäische Union hatte gegen Belarus (Weißrussland) und ihren Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko Strafmaßnahmen verhängt, weil dieser im Frühjahr 2021 ein Flugzeug zur Landung auf einen Flughafen zwang, um dadurch einen Blogger aus dem Flugzeug zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der autoritäre und repressive Staatspräsident von Weißrussland Alexander  Lukaschenko reagierte auf die Strafmaßnahmen der EU dahingehend, liebe Leser, indem er seit dem Sommer diesen Jahres Linienflugzeuge charterte und tausende Menschen aus dem Irak, Syrien und anderen Krisengebieten zum Flughafen nach Minsk, der Hauptstadt von Belarus, einfliegen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatspräsident von Weißrussland Alexander  Lukaschenko bestreitet jede Verantwortung, ließ aber Flüchtlinge und Asylsuchende zum Flughafen nach Minsk aus 76 Ländern ohne Visum oder zumindest ohne größere Einschränkungen einreisen, wie es den Medien zu entnehmen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüchtlinge und Asylsuchende aus Afghanistan, Ägypten, dem Iran, Jemen, Nigeria, Pakistan und Syrien konnten bis vor kurzem noch nach Ankunft am Flughafen ein Visum in Minsk erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort auf dem Minsker Flughafen wurden die Flüchtlinge in Bussen, etc. pp direkt an die polnische Grenze gekarrt, wo sie dann in den Wäldern und Sümpfen Polens ihrem Schicksal überlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besagten Flüchtlinge – unter ihnen auch Kinder und Säuglinge -  durchquerten die polnischen Wälder und Sümpfe Polens, wobei die Temperaturen inzwischen teilweise nachts unter null Grad sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichten die Flüchtlinge endlich das Ende dieser besagten Wälder und Sümpfe lebend (!), liebe Leser, dann werden sie dort von Schleuserbanden aus Polen, Syrien, Usbekistan, Italien, Rumänien, Georgien und sogar aus Deutschland aufgegriffen, die sie dann gegen 2.000 Euro über die polnische Grenze direkt nach Berlin in Deutschland transportieren, wo die besagten Flüchtlinge und Asylbewerber dann deutsche Behörden aufsuchen und Asyl beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur, liebe Leser, damit das klar ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Flüchtlinge und Asylbewerber die deutsches Hoheitsgebiet auf diese beschriebene Art und Weise betreten handeln rechtswidrig, weil laut Dublin Abkommen Flüchtlinge und Asylbewerber in dem Land ihren Asylantrag zu stellen haben, wo sie erstmals europäischen Boden betreten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wäre folgerichtig Polen und nicht Deutschland, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 5.000 unerlaubt eingereiste Flüchtlinge und Asylbewerber hat die Bundespolizei dieses Jahr auf der Belarus-Route bereits registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelziffer dürfte nach unserer Einschätzung der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ weitaus höher liegen, liebe Leser, und die Tendenz ist mit großer Wahrscheinlichkeit weiterhin stark ansteigend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, liebe Leser, dass der dortige Grenzschutz in Polen, sowie Lettland und Litauen allein seit Anfang Oktober rund 10.000 Versuche eines illegalen Übertritts an der Grenze zu Belarus registrierten, sowie im September bereits 6.000 illegale Übertritte verzeichnete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier, liebe Leser, lautet die Tendenz: „Steigend!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun unser noch Bundesinnenminister Horst Seehofer vorschlägt illegale Migranten über die Belarus-Route durch gemeinsame deutsch-polnische Grenzpatrouillen zu verhindern dürfte dies wohl kaum gelingen, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es kann keine flächendeckende Überwachungskontrollen geben, weil beispielsweise der polnische Grenzverlauf zu Weißrussland zu lang ist, liebe Leser, wie auch der Grenzverlauf zu Lettland und Litauen, um zu 100 Prozent die besagten Landesgrenzen gegen illegale Übertritte von Flüchtlingen und Asylbewerber zu sichern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wäre Polen in den meisten Fällen auch für das Asylverfahren zuständig, denn besagte Flüchtlinge, die sich auf den Weg über die Belarus-Route machen, wollen meist nicht in Polen bleiben, sondern nach Deutschland oder in andere westeuropäische Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, Polen ist unter anderem ein europäisches Land, das sich bisher erfolgreich weigert Flüchtlinge und Asylbewerber aufzunehmen und dies wohl auch weiterhin nicht machen wird, sondern den leichteren Weg wählt, indem sie aufgegriffene Flüchtlinge in Polen nach Deutschland durchschleust  bzw. „durchwinkt“, was laut dem von uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ in dieser Kolumne bereits zitierten Dublin-Abkommen wiederum  rechtswidrig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU-Staaten sind sich zwar einig, die europäischen Außengrenzen stärker zu schützen, liebe Leser, aber eine gemeinsame Linie zur Aufnahme und Verteilung von Migranten und Asylsuchenden finden die EU-Staaten  jedoch seit über ein Jahrzehnt nicht, obwohl unsere in den Medien so hoch gelobte noch Krisenkanzlerin Angela Merkel die angeblich „Krise kann“, aber ganz offensichtlich auch bei dieser Krise in ihrer 16-jährigen Kanzlerschaft einmal mehr auf EU-Ebene jämmerlich versagt hat, wie wir von uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeuten aber diese illegal eingeschleusten Flüchtlinge und Asylsuchende die über die polnische Grenze nach Deutschland kommen für den vermeintlichen Rechtsstaat Deutschland, liebe Leser, was wir uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ als Frage unweigerlich stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, liebe Leser, dass der Staatspräsident und Diktator Alexander Lukaschenko diese Woche vom Bundesaußenminister Heiko Maas als &quot;Chef eines staatlichen Schleuserrings&quot; betitelt wurde!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesinnenminister a.D. Horst Seehofer (CSU) unternimmt gegen die illegalen Grenzübertritte auf deutsches Hoheitsgebiet bisher gar nichts, außer dass Herr Seehofer „weitere Maßnahmen zur Reduzierung illegaler Migration mit den Ländern Polen, Litauen und Lettland abstimmen will“, wie er es dem Kabinett vor 2 Wochen mitteilte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach weiß also die komplette Bundesregierung a.D. unter der Führung der noch Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass es bei den besagten Grenzübertritten von Flüchtlingen und Asylbewerbern auf deutschen Hoheitsgebiet um rechtswidrige Vorgehen handelt die eigentlich rechtlich in einem funktionierenden Rechtsstaat zu ahnden wären, was aber nicht passiert, wie es jeder Bundesbürger in diesem Land sehenden Auges unweigerlich erkennen kann, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste die Bundesregierung a.D. unter der Führung der noch Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen Strafvereitelung im Amt von der Staatsanwaltschaft dieses vermeintlichen Rechtsstaates von Amts wegen angeklagt werden, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen, was allerdings nicht geschieht, wie wir alle als Bürger dieses Landes es wissen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, so wandern illegal Tag für Tag tausende von Flüchtlingen und Asylbewerbern nach Deutschland ein und der deutsche Steuerzahle bezahlt nicht nur die Asylverfahrenskosten, sondern auch deren Unterkünfte, deren Verpflegung, etc. pp, obwohl hierfür eigentlich laut dem Dublin-Abkommen Polen, Litauen und Lettland zuständig wären!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll verstehen, liebe Leser, wer es will! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ verstehen es auf jeden Fall nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern seien folgende Erlebnisse eines Unternehmers passend hierzu an dieser Stelle zitiert, die unserer Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ zugetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangemeldet wurde ein Unternehmer von einem Finanzbeamten, der sich entsprechend ausgewiesen hat, zu Kontrollzwecken aufgesucht, weil der Unternehmer größere Dachsanierungen an seinem Unternehmensgebäude umgesetzt hat laut einer vom besagten Unternehmer gegenüber dem Finanzamt eingereichten Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser besagte Finanzamt Kontrollbesuch war seinerzeit in den Augen des Unternehmers  vollkommen in Ordnung, der mit einer Begehung auf dem sanierten Dach und entsprechenden Fotos endete, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gleiche Unternehmer besuchte kurze Zeit danach Berlin, liebe Leser, wo er unter anderen den Kurfürsten Damm in Berlin besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier beobachtete dieser besagte Unternehmer eine große Anzahl von Nobelkarossen der Marke Porsche, Ferrari, Lamborghini, Mercedes mit Flügeltüren, etc. pp die aufheulend über den Ku‘Damm fuhren und fast durch die Bank von jungen Personen mit Migrationshintergrund, gut gekleidet und frisiert, meistens mit einem Handy am Ohr, gefahren wurden, oder teilweise auch die besagten Nobelkarossen nach dem Parken bestiegen, oder verlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Unternehmer fragte sich, wie können sich solche jungen Personen so einen Wagen leisten und ob das Finanzamt, etc. pp auch diesen Personenkreis aufsucht, wie sie solche Nobelkarossen besitzen können, bzw. sich leisten können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war dieser besagte Unternehmer nicht nur in Berlin, sondern auch zeitnah in Bochum und Köln, wo er die City der jeweiligen Städte ebenfalls besuchte und sich dabei vorkam, dass er nicht mehr in Deutschland sei, sondern auf Grund des Ausländeraufkommens das Gefühl hatte, dass er in seinem eigenen Land sich wie ein Ausländer im Ausland vorkam, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies, liebe Leser, ist nach unserer Einschätzung der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ auch kein Wunder, wenn man beispielsweise weiß, dass alleine in diesem Jahr aus Griechenland 34.000 anerkannte Asylbewerber nach Deutschland überstellt wurden und nur ein einziger  in diesem Jahr nach Griechenland rücküberstellt wurde (!) und darüber hinaus Deutschland nach wie vor rund 1 Millionen Flüchtlinge und Asylbewerber Jahr für Jahr aufnimmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier lautet die Tendenz: „Steigend!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter berichtete dieser besagte Unternehmer, liebe Leser, dass in Bochum ihm im Beisein kontrollierender Polizeibeamter ein bettelndes junges Mädchen auffiel, die aktiv Passanten um eine Geldspende anbettelte, wogegen die Polizei nichts unternahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend beobachtete der Unternehmer rein zufällig wie dieses besagte Mädchen ganz offensichtlich die Innenstadt verließ mit drei weiteren Artgenossen die alle vier den gleichen Juterucksack auf dem Rücken trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verdacht der bandenmäßigen Bettelei fiel diesem Unternehmer gleich in den Sinn, zumal er am darauffolgenden Tag in Düsseldorf denselben Frauen wieder über den Weg liefen die erneut in der dortigen Innenstadt Passanten um eine Geldspende aktiv anbettelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso beobachtet der besagte Unternehmer zahlreiche musizierende Straßenmusikanten mit Migrationshintergrund in Bochum, wie auch eine deutsche Straßenmusikertruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Musikertruppe wurden von kontrollierenden Polizeibeamten in der Bochumer Innenstadt überprüft und die Straßenmusiker mit Migrationshintergrund in unmittelbarer Nähe der deutschen Straßenmusiker nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig berichtete ein Steuerberater des Unternehmers, dass ein Finanzbeamter ihm auf seine Frage hin berichtete, ob er als Finanzbeamter auch so akribisch Unternehmen von Geschäftsinhabern mit Migrationshintergrund untersuchen würde, wie beispielsweise Friseurläden die vielfach noch mit sogenannten „Wurfkassen“ ihr Geschäft führen würden, wie er es aktuell bei deutsch geführten Unternehmen vollkommen zu Recht umsetzt denen er nun als Finanzbeamter zur Auflage macht Registrierkassen für ihr Unternehmen einzuführen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses verneinte der nicht namentlich gennannte Finanzbeamte mit den Worten, dass er ja nicht lebensmüde sei!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Scherz, liebe Leser, sondern nackte Realität und man muss diesem Steuerberater wohl leider Gottes glauben, weil die Clanfamilien ja ebenfalls von den Finanzämtern, wie auch von der Staatsanwaltschaft über Jahrzehnte hinweg bei ihren kriminellen Geschäften ungestört gewähren ließen, wie wir heute wissen, da beispielsweise der NRW-Innenminister Herbert Reul sich am 31.08.2021 noch damit öffentlich rühmte, dass es nun in seinem zuständigen Bundesland den Clanfamilien an den Kragen gehen würde, weil durch staatsanwaltlich angeordnete polizeiliche Hausdurchsuchungen bei den Clanfamilien jede Menge Bargeld, Immobilien, Nobelkarossen, etc. pp in den letzten 3 Jahren beschlagnahmt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ fragen uns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und was war vor den drei Jahren? Gepflegtes Wegschauen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir mit diesen von uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ aufgeführten Erlebnissen des in dieser Kolumnenausgabe zitierten Unternehmers sagen wollen, liebe Leser, ist der Verdacht, dass die deutsche Justiz, die Finanzbehörden, etc. pp in der Vergangenheit, aber auch aktuell, wie wir von der Redaktion meinen, gegenüber deutsch geführten Unternehmen und Bürgern mit deutschen Pass nach allem geltenden Recht, was das Gesetzbuch nur so hergibt (!), liebe Leser, vorgegangen wird, aber nicht bzw. kaum gegenüber Unternehmen die von Geschäftsinhabern mit Migrationshintergrund geführt werden, bzw. gegenüber Bürgern mit Migrationshintergrund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ ist vollkommen klar, dass diese subjektiven Eindrücke des besagten Unternehmers nicht repräsentativ für ganz Deutschland gelten können, liebe Leser, allerdings empfinden viele Bürger so, wie dieser Unternehmer und die Folge dürfte sein, dass viele gleichgesinnte Bürger so wie dieser besagte Unternehmer ebenso empfinden und in Folge dessen den Glauben an ihren Rechtsstaat verlieren bzw. bereits verloren haben und so sich bei diesen besagten Bürgern in einem schleichenden Prozess Ausländerhass aufbaut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem sollte die Politik und die Medien entsprechend entgegenwirken, weil ansonsten Thilo Sarrazin mit seinem Buch aus dem Jahr 2010 mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“, wofür er von seinen SPD Parteigenossen, aber auch von den Medien viel Kritik, etc. pp geerntet hat nach rund 10 Jahre immer mehr in der breiten Öffentlichkeit seine Bestätigung findet, wie wir von uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Brandhorst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und &lt;br /&gt;
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 10:06:21 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/62-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title></title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/46-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/46-unknown.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://uwe-brandhorst.de/wfwcomment.php?cid=46</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://uwe-brandhorst.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=46</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Uwe Brandhorst)</author>
    <content:encoded>
    Uwe Brandhorst						Wardenburg, den 30.04.2021&lt;br /&gt;
Hardenbergstr. 5&lt;br /&gt;
26203 Wardenburg&lt;br /&gt;
Tel. 04407/6369 &lt;br /&gt;
Fax 04407/8459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein Wort, liebe Wardenburger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haben unsere Leser gedacht, oder gemeint, in dem Augenblick als sie das erste Mal über die Kritik zum Thema „Corona-Politik“ der rund 53 Schauspieler/Künstler – Stichwort: „allesdichtmachen“ - im Radio hörten, in den Printmedien lasen, und/oder im Fernsehen sahen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ haben das erste Mal von der Aktion  „allesdichtmachen“ im öffentlich rechtlichen Nachrichtensender „heute-journal“ Kenntnis genommen, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Sendebeitrag des „heute-journals“ über die Kritik der 53 Künstler/Schauspieler an der Corona-Politik unserer Bundesregierung war von vorne bis hinten mehr oder weniger eine Kritik an dieser besagten Aktion und zwar aus dem Grund, weil die Kritik der 53 Künstler zum Teil nicht die gewünschte Ironie vermittelte, sondern in Sarkasmus abgeglitten sei und dadurch die Kritik nicht in Richtung Bundesregierung ging, sondern in erster Linie die Opfer und deren Hinterbliebenen traf, sowie die Ärzte und die Pfleger, die am Rande ihres Erschöpfungszustandes jeden Tag versuchen Corona-Erkrankte vor dem Schlimmsten zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend hierzu die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), die in dem „heute-journal“ sinngemäß sagte, dass die Aktion „allesdichtmachen“ ein Eigentor gewesen sei und dass sie von den beteiligten Künstlern der Initiative  „allesdichtmachen“ deutlich mehr Empathie für die Sterbenden auf den Intensivstationen sich gewünscht hätte, sowie für die Pfleger und Pflegerinnen die am Ende ihrer Kräfte seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter heißt es in dem „heute-journal“ Beitrag, dass inzwischen Heike Makatsch und Meret Becker ihre Beiträge aus dem Netz genommen hätten und der Präsident Deutscher Filmakademie Ulrich Matthes meinte zu der Aktion „allesdichtmachen“, dass dies Schützenhilfe für die Querdenkerszene sei und für die AFD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend hierzu wurden dann in dem Fernsehbeitrag des „heute-journals“ „Twitter-Beiträge“ von der AFD Vize-Vorsitzenden Alice Weidel zitiert, die die besagte Initiative der 53 Schauspieler/Künstler beglückwünschte und dem Ex-Verfassungschef Heinz-Georg Maaßen der die  Aktion „allesdichtmachen“ als „großartig“ bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, liebe Leser, wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ waren im ersten Augenblick unter anderem auch entsetzt über den „2-Tüten-Bläser“ Richy Müller und den dazu vom „heute-journal“ passenden Fernsehbeitragsinformationen, wo auch noch die „Leiterin der ZDF Kultur“, Frau Anne Reidt, persönlich zu Wort kam und meinte, dass die Kulturschaffenden durchaus ihre Meinung äußern sollten, die aber nicht in Sarkasmus abdriften dürfte und, liebe Leser, dass das Thema „Corona-Pandemie“ und deren Bewältigung durch die Politik kein Small-Talk Thema sei, weil es immerhin um Leben und Tod geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, liebe Leser, mit etwas Abstand und mit etwas mehr Nachdenken mussten wir unsere anfängliche Empörung der Initiatoren der Aktion „allesdichtmachen“ nun revidieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz, liebe Leser, waren wir von Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ einmal mehr über unsere Verhalten selbst erschrocken, wie schnell und wie leichtfertig bzw. leichtgläubig auch wir von der Reaktion einmal mehr den Medien auf den Leim gegangen sind, weil wir der Argumentationskette der einseitigen Darstellung des „heute-journals“ gedanklich blindlinks gefolgt sind, wie wir meinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, so ehrlich sind wir von Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“, es ist uns passiert (!), als kritische Beobachter der Medienlandschaft, der Politiker, der Gesellschaft, etc. pp, wozu wir uns öffentlich bekennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber, liebe Leser, was hat uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ dazu veranlasst unsere anfangs gefasste Meinung zu revidieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 53 Schauspielern/Künstlern der Aktion  „allesdichtmachen“ ging es in erster Linie darum, liebe Leser, den politisch zu verantworteten Missstand der Corona-Bekämpfungspolitik unserer Bundesregierung öffentlich zu kritisieren und öffentlich darauf aufmerksam zu machen, dass auch die Schauspieler/Künstler dieser besagten Aktion bzw. ihre Branche nicht nur unter dem damit verbundenen Lockdown seit rund 14 Monaten zum Teil extrem leiden müssen, sondern auch ihre Einstellung bzw. ihre eigene Meinung einmal öffentlich kundtun wollten, um in der breiten Öffentlichkeit nicht als willenlose vom Staat finanzierte Kulturschaffende dazustehen, denen man über kurz oder lang nach einer erfolgreichen Bekämpfung der Corona-Pandemie womöglich vorgehalten hätte, dass sie nur deshalb zu der „Pleiten-Pech und Pannenshow“ der Corona- Bekämpfungspolitik unserer Bundesregierung nichts öffentlich gesagt hätten, weil sie am Tropf des Staates hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass, liebe Leser, die betreffenden Schauspieler/Künstler der besagten Initiative dies mit ihren „Mitteln“ machen, wofür sie gerade in unserem Land geschätzt werden, liebe Leser, nämlich zum Teil mit Ironie und Sarkasmus ihre Kritik öffentlich publik machen, ändert nichts daran, dass man allen beteiligten Künstlern der Aktion „allesdichtmachen“ unterstellen muss, dass sie mit ihrer Kritik auf gar keinen Fall der „rechten Szene“ Hilfestellung leisten wollten bzw. der „Querdenker Bewegung“ die ohne Maske demonstrieren und somit die mahnenden Virologen öffentlich Lügen strafen bzw. die rund 3,5 Millionen Corona-Erkrankten und den damit verbundenen inzwischen rund 85.000 Corona-Toten in unserem vermeintlichen Rechtsstaat, aber auch den Ärzten und den Pflegern auf den Intensivstationen mit ihrem Handeln und ihrem Wissen bzw. ihrer Meinung zum Corona-Geschehen öffentlich ins Gesicht spucken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tenor, liebe Leser, der gesamten Aktion  „allesdichtmachen“ bzw. deren beteiligten Schauspieler und Künstler ist und bleibt die Kritik der politischen „Corona-Pandemie“ Bekämpfung, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ nicht nur meinen, sondern bewusst deren Teilnehmern unterstellen und damit der öffentlichen Darstellung insbesondere der öffentlich rechtlichen Medien widersprechen, dass sie mit dieser besagten Initiative eine Hilfestellung gegenüber den „Rechten“ und/oder der „Querdenker“ Bewegung leisten wollten bzw. mit ihrer Kritik bewusst oder unbewusst in Kauf nahmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, liebe Leser, läuft man immer Gefahr, sofern man öffentlich die politische „Corona-Pandemiebekämpfung“ unserer Bundesregierung kritisiert hier auch die „Rechten“, aber auch die „Querdenker“ Bewegung und deren Meinungsbilder mit zu „bedienen“, was aber wäre die Alternative?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigen zu den Missständen mit den damit verbundenen 3,5 Millionen Corona-Erkrankten und rund 85.000 Corona-Toten, sowie deren seit inzwischen über 14 Monaten gebeutelten Ärzten und Pflegepersonal die auf den Intensivstationen um das Leben an dem Corona-Virus erkrankten Mitmenschen tagtäglich bis zur Erschöpfung kämpfen bzw. den zahllosen Einzelhändlern, Hoteliers, Restaurantbesitzern, etc. pp die Umsatz- und Gewinnverluste zu verzeichnen haben und teilweise berechtigte Ängste um ihre Existenz haben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigen, weil ansonsten die „Rechten“  und die „Querdenker“ Bewegung sich die berechtigte Kritik an dem Verhalten unserer Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu Nutze machen könnten, liebe Leser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann´s doch nicht sein, liebe Leser, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber genau das scheinen die Medien zu befolgen, wenn sie öffentlich die Aktion  „allesdichtmachen“ der 53 Schauspieler/Künstler mit deren berechtigten Kritik an unserer Bundesregierung die seit der über 14 Monaten andauernden Pandemie-Bekämpfung keinen Erfolg hat, weil sie auf allen Ebenen in unseren Augen der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ versagt hat, die da wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu späte Schließung der Flughäfen und Grenzen gleich bei Ausbruch der Pandemie in der Stadt Wuhan in China im Dezember 2019. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnde Vorsorge bzw. ausreichende Ausstattung im Allgemeinen von Desinfektionsmitteln, Schutzanzügen, etc. pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Einführung von Schnelltests, Selbsttest und Ausstattung öffentlicher Betriebe, wie auch Firmen mit Fiebermessinstrumenten, etc. pp, weil es an allem mangelte bzw. bis heute mangelt und es bis heute nach über 1 ½ Jahren seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Stadt Wuhan in China an gesetzlichen Vorschriften fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maskendebakel, von keiner Tragepflicht, über selbst gestrickten Masken bis hin zur Pflicht von FFP-2 Masken tragen, weil ansonsten ein Bußgeld droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnde Impfdosenbeschaffung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verspätete Einbindung von Haus- und Betriebsärzten in die Verimpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verspätete, überzogene und/oder zum Teil unüberlegte bis nicht durchdachte Wirtschaftshilfen die zum Missbrauch in Milliarden Euro Höhe führten bzw. nach wie vor führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschuldung Deutschland auf EU-Ebene, aber auch innerhalb Deutschlands die inzwischen eine ¾ Billion Euro umfassen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildungsnotstand in den Schulen, weil Kinder inzwischen über ein Jahr keine adäquate Schulausbildung hatten, bzw. bis auf weiteres keine haben werden, weil es zum größten Teil an digitalen Voraussetzungen in den Schulen und in den privaten Haushalten nach wie vor fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnde Lüftungsvorbereitungen und Hygienenassnahmen nach wie vor in den Klassenräumen, etc. pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnde digitale Vernetzungsmöglichkeiten unter den Gesundheitsämtern und den übrigen verantwortlichen Behörden, etc. pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlende Apps, etc. pp zur Nachverfolgung von Corona-Erkrankten und deren Kontaktpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komplette Konzeptlosigkeit bei Corona-Ansteckungsbrennpunkten (zum Beispiel bevorzugte umgehende Impfung dieser Personenkreise, oder bei Infektionsausbruch komplette Verhängung einer Quarantäne), wie beispielsweise bei Fließbandarbeiten in der fleischverarbeitenden Industrie, oder in sozialen Brennpunkten insbesondere dort, wo ein starker Anteil von Personen mit Emigrationshintergrund leben (Beispiel: Neukölln in Berlin, etc. pp).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usw., usw., usw. …!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritik der 53 Schauspieler und der übrigen Kulturschaffenden der Aktion „allesdichtmachen“ an der Bekämpfung der Corona-Pandemie durch die Bundesregierung ist daher im vollem Umfang berechtigt, liebe Leser,  spielte jedoch bei der Beurteilung inwieweit die Initiatoren  „allesdichtmachen“ mit ihrer Kritik recht haben, insbesondere bei den  öffentlich rechtlichen Mediensender (!) keine Rolle, wie wir  von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist das Verhalten der 53 Akteure „allesdichtmachen“ absolut indiskutabel, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen, dass sie ihre Video-Beiträge inzwischen komplett vom Netz genommen haben, obwohl sie mit ihrer Kritik durchaus im Recht waren, liebe Leser, und dies nur weil sie etwas Gegenwind hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte auch etwas burschikos sagen, liebe Leser: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die 53 Initiatoren der Aktion „allesdichtmachen“ hatten allesamt keinen Arsch in der Hose!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht auf freie Meinungsäußerung  steht jedem zu auch bei sensiblen Themen, wie das Thema „mangelhafte Corona-Pandemie-Bekämpfung durch die Bundesregierung von CDU/CSU und SPD“, liebe Leser, und wenn es sein muss auch in sarkastischer Art und Weise, denn die Corona-Toten und Corona-Erkrankten haben nicht die 53 Initiatoren der Aktion „allesdichtmachen“ zu verantworten, sondern die verantwortlichen Politiker der Bundesregierung, um  „Merkel, Altmaier, Spahn, Maas, Söder &amp;amp; Co.“, weil sie trotz der von ihnen in Auftrag gegebenen Risikoanalyse des RKI (Bundestagsdrucksache 17/12051) aus dem Jahr 2012/13 keine ausreichenden Vorsorgemaßnahmen in der Vergangenheit trafen, um einer möglichen Viruspandemie in Deutschland mit entsprechenden Mitteln entgegenzutreten, aber auch während der Pandemie unverzeihliche Fehler zu verantworten haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da spielt die Art und Weise wie die Kritik an die Öffentlichkeit kommuniziert wird eine vollkommen untergeordnete Rolle, um nicht zu sagen gar keine Rolle, liebe Leser, auch wenn dies zur Folge haben könnte, dass das „rechte Spektrum“ und/oder die „Querdenker-Bewegung“ hiervon profitieren könnte bzw. könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sein Augenmerk auf die Wortwahl der Kritik richtet, wie es die Medien taten bzw. nach wie vor tun, oder die Bundestagsabgeordnete Monika Grütters in ihrer Funktion als Kulturstaatsministerin verfolgt nur ein Ziel und das lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vom eigenen Versagen abzulenken bzw. was die Medien anbetrifft, das Versagen der Politik von Beginn dieser Pandemie im Januar 2020 öffentlich an den Pranger zu stellen, was die Ausbreitung der Corona-Pandemie, sowohl im März 2020, wie nun seit Dezember 2020 bis zum heutigen Tag, den 30.04.2021 in dieser unglaublich großen Dimension zur Folge hatte, bzw. nach wie vor hat mit allen damit verbunden tragisch Folgen für die Wirtschaft, für die Erkrankten und Verstorbenen und deren Hinterbliebenen, sowie den Ärzten und Pflegepersonal auf den Intensivstationen die tagtäglich um jedes Leben kämpfen, liebe Leser!“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Brandhorst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und &lt;br /&gt;
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 May 2021 10:32:53 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/46-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title></title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/31-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/31-unknown.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://uwe-brandhorst.de/wfwcomment.php?cid=31</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://uwe-brandhorst.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=31</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Uwe Brandhorst)</author>
    <content:encoded>
    Uwe Brandhorst						Wardenburg, den 08.11.2020&lt;br /&gt;
Hardenbergstr. 5&lt;br /&gt;
26203 Wardenburg&lt;br /&gt;
Tel. 04407/6369 &lt;br /&gt;
Fax 04407/8459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein Wort, liebe Wardenburger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien, Paris, Nizza und Dresden haben eins gemeinsam, liebe Leser, und das wäre was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch Interessierte wissen natürlich schon längst, um was es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen europäischen Städten wurden islamistische Anschläge verübt mit der Folge, liebe Leser, dass zahlreiche unschuldige Bürger verletzt oder sogar getötet wurden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage die sich für uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ stellt ist natürlich, wie konnte das passieren und hat die westliche Welt überhaupt eine Chance derartige brutale Anschläge zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich glauben wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ dass mit unserem ewigen „Dialog führen auf Augenhöhe“, wie es der Berlin ARD Korrespondent Michael Stempfle in den Tagesthemen vom 03.11.2020 um 22.30 Uhr in einem Kommentar meinte, nichts, aber wirklich auch gar nichts bewegen werden bzw. können, um diese Radikalen eines Besseren zu belehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtlich meinte der Berlin ARD Korrespondent Michael Stempfle in den von  uns zitierten Tagesthemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(…) wir helfen ihnen (eigene Anmerkung: gemeint sind radikale Islamisten)  sich zu integrieren und zwar nicht so wie bisher mit Wohnung, Sprache und Job. Sondern mit einem langfristigen, intensiven Dialog auf Augenhöhe mit dem Selbstbewusstsein einer liberalen aufgeklärten Gesellschaft. (…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ernsthaft meint die radikalen Islamistenanhängern mit „Dialogen auf Augenhöhe“ beizukommen, liebe Leser, damit sie den Weg des Terrorismus mit den damit verbundenen brutalen Anschlägen gegen unschuldige Bürger der westlichen Welt endlich beenden zu können, der hat die Grundaussage bzw. den Grundgedanken des Islamismus nicht verstanden, wie von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NWZ Redakteur Alexander Will schrieb in einem Beitrag vom 04.11.2020 in der NWZ Tageszeitung einen sehr aufschlussreichen, wie auch interessanten Artikel über die Hintergründe des Islams:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ (…) Der Islam nimmt für sich in Anspruch, die absolute Wahrheit zu verkörpern. Er ist missionarisch: Die Welt wäre perfekt, wenn sich ihm alle unterwerfen würden. Genau das bedeutet Islam: Unterwerfung unter den Willen Gottes. Daraus ergibt sich ein Dualismus. Hier die islamische Welt, das „Haus des Friedens, dort, das „Haus des Krieges“. Wer dorthin gehört, der muss sich bekehren oder verfällt dem Schwert. Gewalt als Mittel zur Verbreitung des Islam ist ausdrücklich erlaubt, der „Ungläubige“ ein Mensch dritter Klasse, der vertilgt werden darf. Christen und Juden stehen eine Stufe höher, sie werden im islamischen Staat „nur“ diskriminierenden und erniedrigenden Rechtsvorschriften unterworfen. Das ist Realität in weiten Teilen der islamistischen Welt. Es ist aber auch Kern des Denkens der überwiegenden Mehrheit theologischer  Schulen und Strömungen. Auch der islamische Mainstream funktioniert nach Prinzipien des Frühmittelalters. (…) Es gibt islamische Reformtheologen – meistens im Westen. Sie sind jedoch ohne Einfluss (…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Islam ist für die radikalen Islamisten und hier an oberster Stelle ihre Führer, sowie dessen finanzierte und zugleich gleichgesinnten Imame die oberste Religion die keine andere Religion neben sich dulden und zugleich sich jeder Erdenbürger bedingungslos zu unterwerfen hat, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dies nicht macht, oder sogar den Islam, in welcher Form auch immer, beleidigt, liebe Leser, ist für die islamische Welt „Freiwild“ bzw. zum „Abschuss“ frei gegeben, so empfinden es zumindest wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freiwild“, liebe Leser, was im Namen des Koran und der Sunna keine Existenzberechtigung bzw. keine Lebensberechtigung auf dieser Erde hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungläubige sind für die streng gläubigen Islamisten Abschaum und müssen umerzogen, oder ggf. sogar eliminiert werden, wenn sie sich nicht zum Islam bekehren lassen bzw. den Islam, etc. pp beleidigen, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dies als Christ verinnerlicht hat, der glaubt nicht mehr an die Worte des Berlin ARD Korrespondent Michael Stempfle, der ernsthaft noch immer meint, dass man mit radikalen Islamisten „langfristige, intensive Dialoge auf Augenhöhe führen muss mit dem Selbstbewusstsein einer liberalen aufgeklärten Gesellschaft“, um dadurch die radikalen Islamisten zur Umkehr in eine Welt des gleichberechtigten Miteinander aller Erdenbürger untereinander zu bewegen, egal welcher Religion sie angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koran und die Sunna sprechen hier eine eindeutige Sprache gegen eine Liberalisierung  des Islams, dass andere Religionen neben sich dulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Islams und seiner Rädelsführer für die weitere Zukunft ist es, liebe Leser, den Islam zu einer Weltreligion zu machen und alle anderen Religionen auszumerzen, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei schrecken die islamistischen Glaubensfanatiker  bei der Durchsetzung ihres Ziels den Islam zur einzigen Weltreligion zu machen nicht davor zurück, dass ihre radikalen Anhänger  Mord und Totschlag im Namen des Islams und der Sunna begehen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das islamistische „Krebsgeschwür“ ist bei der Umsetzung seines Ziels zur Weltreligion zu werden inzwischen soweit, liebe Leser, dass einem als Andersdenkender bzw. Andersgläubiger eigentlich Angst und Bange werden muss, wenn man sich vor Augen hält, wie viele Moscheevereine und Verbände in der westlichen Welt es inzwischen gibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es inzwischen weit über 5.000 islamistische Glaubenseinrichtungen, wobei man wissen muss, dass im Zeitalter der Sattelitentechnik wir zwar über alles und jeden Bescheid wissen, aber eine exakte Zahl und genaue Auflistung, wo sich in Deutschland diese besagten Moscheevereine und Verbände sich befinden, exerziert bis zum heutigen Tag nicht trotz aller terroristischer Anschläge mit islamistischen Hintergrund, wie auch über 760 islamistisch geprägte Gefährder die in unserem Land aktuell leben laut Bundeskriminalamt, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passend die Aussage von dem NWZ Redakteur Alexander Will in seinem Bericht vom 04.11.2020: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(…) Der theologische Sprengstoff in Koran und Sunna wird unterdessen in europäischen Hinterhof-Koranschulen scharf gemacht. Dagegen hat Europa kein Mittel gefunden. Gegen geduldete  oder gar geförderte staatliche Radikalisierung von Menschen in der islamischen Welt schon gar nicht. (…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klartext, liebe Leser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deutschland hat es zugelassen, dass der Islam wie ein Krebsgeschwür unser Land unterwandert hat dessen fanatische Führungselite im In- und Ausland nun dafür sorgen, den Islam auch auf deutschen Grund und Boden zu lehren, sowie weiter zu verbreiten und dies, wenn es nicht anders geht, mit brutaler Gewalt in Form von terroristischen Anschlägen, etc. pp, liebe Leser!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage die wir uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ stellen lautet daher, wieso „beherbergen, ernähren und finanzieren“ wir 760 islamistisch geprägte Gefährder in unserem Land, liebe Leser, die weder unsere Kultur achten, unseren Glauben und im schlimmsten Fall sogar unser Leben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es nach uns ginge, der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“, sollte man diese Bande von Radikalislamisten allesamt umgehend aus unserem Land schmeißen und nicht, wie jetzt jüngst beschlossen auf der Islamkonferenz vom 10.11.2020 radikale Islamisten - sprich Gefährder - mit Fußfesseln versehen, liebe Leser, damit sie besser von der Polizei, etc. pp bewacht werden können, was im Übrigen den deutschen Steuerzahler Millionen Euro an hart erwirtschafteten Steuergeldern Jahr für Jahr kostet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die radikalen Islamisten lachen sich über unseren Rechtsstaat kaputt, weil wir gegen die islamistisch geprägten Terroristen und den damit verbundenen Anschlägen, aber auch deren Kultur die sie im Alltag in unserem Land ohne Wenn und Aber weiterzelebrieren, wie beispielsweise die Teilnahme am Schulschwimmunterricht für Mädchen nur mit Ganzkörperbadeanzügen, Kinderheirat, Tragen von Kopftüchern, pflegen der Muttersprache in den eigenen vier Wänden, etc. pp nicht mit aller Härte des Gesetzes durchgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in der westlich geprägten Welt Schwäche gegenüber radikalen Islamisten zeigt, ermutigt deren Anhänger ihren missionarischen Weg fortzusetzen den Islam mit allen Mitteln zur Weltreligion zu machen, liebe Leser!   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch die Aussage des Erzbischofs Ludwig Schick dürfte von islamistisch geprägten Rädelsführern als Schwäche ausgelegt werden, der nach dem Messerattentat, wo in der Basilika Notre-Dame-de-l´Assomption in Nizza durch ein islamistischen Anschlag drei Personen starben, die folgende Meinung öffentlich vertrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beleidigungen von Religionen sind auszuschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit so einem Bekenntnis des Erzbischofs Ludwig Schick, liebe Leser, zu dem Anschlag in Nizza wird die Religion über das freie Meinungsrecht gestellt, was schon einmal gar nicht geht, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird mit so einer Aussage des Erzbischofs Ludwig Schick, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ die Auffassung vertreten, indirekt akzeptiert, dass jeder Bürger der westlichen Welt im Namen des Islams umgebracht werden darf, weil in der westlichen Welt es möglich ist Mohamed-Karikaturen zu veröffentlichen, was im Klartext nichts anders bedeutet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jeder westlich geprägte Erdenbürger ist „Freiwild“ für die Anhänger des islamistischen Glaubens und dies sogar mit dem Segen des Erzbischofs Ludwig Schick!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaublich, liebe Leser, auch wenn nach einer Welle der öffentlichen Empörung der Erzbischofs Ludwig Schick seine besagte Äußerung korrigierte, liebe Leser, weil in unseren Augen der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ einem Religionsführer, oder auch eine sonstige Person der westlichen Welt, so eine skandalöse öffentliche Äußerung nicht unterlaufen darf, was eigentlich den Rücktritt zur Folge hätte haben müssen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass, liebe Leser, die Saat der islamistischen Führungselite aufgeht, insbesondere auch im Ausland und hier beispielsweise in Deutschland, kann man auch daran erkennen, dass in Berlin nach dem Anschlag in Paris 150 Islamisten in Berlin demonstrierten gegen die Mohamed-Karikaturen, aber niemand dieser 150 islamistisch geprägten Demonstranten Kritik gegen die Enthauptung des Pädagogen öffentlich ausübte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der „Dialoge führen auf Augenhöhe mit Islamisten, gleich welcher Art“, wie es der Berlin ARD Korrespondent Michael Stempfle meint, gehört in unseren Augen der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ spätestens seit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 auf den Müll, bzw. wer sich mit dem Islam und dem Koran, sowie der Sunna einmal auseinandergesetzt hat, liebe Leser, hat niemals ernsthaft daran geglaubt, dass man mit solchen Islamisten Gespräche führen kann, um sie eines Besseren zu belehren!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings scheint diese Erkenntnis weder in den Medien noch in der Politik der westlichen Welt, womit auch ins besondere Deutschland gemeint ist (!), bis zum heutigen Tag angekommen zu sein, liebe Leser!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Brandhorst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und &lt;br /&gt;
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 10:35:37 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/31-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title></title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/21-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/21-unknown.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://uwe-brandhorst.de/wfwcomment.php?cid=21</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://uwe-brandhorst.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=21</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Uwe Brandhorst)</author>
    <content:encoded>
    Uwe Brandhorst						Wardenburg, den 19.07.2020&lt;br /&gt;
Hardenbergstr. 5&lt;br /&gt;
26203 Wardenburg&lt;br /&gt;
Tel. 04407/6369 &lt;br /&gt;
Fax 04407/8459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein Wort, liebe Wardenburger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es unseren Lesern auch schon aufgefallen, dass das Leben immer mehr Kuriositäten mit sich bringt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuriositäten dahingehend, liebe Leser, wo man sich als Bürger dieses „vermeintlichen“ Rechtsstaates ernsthaft fragt, ob vieles in unserem täglichen Leben, ob privat oder auch beruflich, wie auch politisch, natürlich immer untermalt mit „medialer Begleitmusik“ (!), was die da „Oben“ mit uns hier „Unten“ so machen, ob das so alles mit rechten Dingen abläuft, wenn unsere Leser verstehen, was wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Kuriositäten des täglichen Lebens auch als „widersprüchliche Verhaltensweisen“ der Führungselite unserer Gesellschaft bezeichnen, wo wir als betroffene Bürger dieses „vermeintlichen“ Rechtsstaates die Kosten dieser „widersprüchlichen Verhaltensweisen“ unserer Führungseliten ausbaden müssen bzw. im schlimmsten Fall sogar mit unseren hart erarbeitenden Steuergeldern bezahlen müssen, womit wir den Kern unserer heutigen Ausgabe „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ gegenüber unseren Lesern hoffentlich besser auf den Punkt gebracht haben bzw. dem Leser nun etwas besser erklären konnten, was uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ immer mehr bei der Bewältigung unseres täglichen Lebens beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken wir nur einmal daran, liebe Leser, wenn wir unseren Gehaltsstreifen betrachten, wie viele Steuern wir von unserem Gehalt an den Staat abführen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind es bei unseren Lesern 30 Prozent, 40 Prozent oder womöglich sogar noch mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wissen wir alle, dass der Steueranteil an unserem Gehalt nicht unerheblich ist, liebe Leser, und mehr als 0,005 Prozent beträgt, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, schreien nun alle unsere Leser innerlich gedanklich beim Lesen dieser Zeilen auf, wie wir uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ es uns denken können, und unsere Leser fragen sich nun hoffentlich gleichzeitig verwundert, was dieser von uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ in unserer heutigen Kolumnenausgabe ins Spiel gebrachte Denkansatz an unsere Leser eigentlich wohl sinnvolles ergeben soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Leser bezahlen mindestens einen zweistelligen Prozentsatz an Steuern an den Fiskus und was zahlt der milliardenschwere Apple Konzern an Steuern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben, liebe Leser, diese von uns als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ ins Spiel gebrachte 0,005 Prozent an Steuern von ihren Gewinnen in Europa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1 Million Euro an erwirtschafteten Gewinn hat Appel rund 50 Euro an staatlichen Abgaben an den irischen Staat bezahlt, wo der Sitz des Konzerns in Europa sich befindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, dies auch noch vollkommen legal, wie der Europäische Gerichtshof es nun aktuell in einem Urteil festgestellt hat, weil Irland Konzernen, wie Appel, Google, Microsoft &amp;amp; Co. mit derartigen Niedrigzinsen ins Land lockte und somit diesen besagten Konzernen einen steuerlichen Wettbewerbsvorteil verschafft, wovon hiesige mittelständige Betriebe und deren Beschäftigte nur so träumen können, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird doch der Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung von der Politik und den Medien hier in Deutschland immer wieder als das Rückgrat der Wirtschaft Deutschlands in den Himmel gelobt und steuerlich immer wieder gerne zur Kasse gebeten, liebe Leser, aber gegen solche Länder, wie Irland, Luxemburg, etc. pp die Großkonzernen mit steuerlichen Niedrigzinsen in ihr Land locken und solchen Globalplayern Steuervorteile und somit Wettbewerbsvorteile verschaffen wovon der Mittelstand nur träumen kann,  versagen deutsche Politiker über mehrere Jahrzehnte hinweg, diese Steueroasen in Europa und wenn möglich sogar weltweit endlich abzuschaffen, und dies, liebe Leser, vor dem Hintergrund das Deutschland der größte Nettozahler der Europäischen Gemeinschaft ist und weltweit der drittgrößte Exporteur von Waren in der gesamten Welt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen, liebe Leser, musste Irland nach zwei Jahrzenten wirtschaftlichen Aufstieg vom Armenhaus Europas zu eines der reichsten Ländern der Welt nach der Finanzkrise 2008 unter den EU Rettungsschirm gehen, weil das Land sich unter anderem durch eine geplatzte Immobilienblase im eigenen Land, finanziert und in Verantwortung der in Irland ansässigen Banken „Bank of Ireland“ und „Anglo Irish Bank“, in den Staatsbankrott katapultierte hätte, wenn Irland nicht über den EU Rettungsfond mit Hilfskrediten gerettet worden wäre, liebe Leser, die im Übrigen, wie sollte es anders sein (!), auch von deutschen Steuergeldern des Mittelstandes und deren Mitarbeiter maßgeblich mitfinanziert wurde bzw. bis heute mitfinanziert wird, liebe Leser!      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsminister Jens Spahn warnt aktuell über die Medien vor einer zweiten Corona-Welle in Deutschland durch die Urlauber im Ausland, die in wenigen Wochen wieder zurück nach Deutschland kommen werden und dies vor dem Hintergrund, liebe Leser, nach den Vorkommnissen auf Mallorca am Ballermann, wo sich feiernde deutsche Urlauber zur Begrüßung ohne Maske umarmten, etc. pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgehoben wurden aber bekanntlich die Reisewarnungen ins europäische Ausland auch durch die Zustimmung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, sowie der übrigen  Bundesregierung, wie „Merkel, Altmaier, Maas &amp;amp; Co.“, liebe Leser, und nun ist Herr Spahn beunruhigt, dass die Corona Infektionsgefahr wieder zurückkehrt nach Deutschland durch dumme Verhaltensweisen deutscher Urlauber im Ausland, sowie mangelnde Hygienevorschriften im Flugreiseverkehr zu den Urlaubsorten, wofür die Politik verantwortlich ist, wie wir  von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte die deutsche Bundesregierung die Reisewarnungen nicht aufgehoben, wären Vorkommnisse von deutschen Urlaubern, wie am Ballermann auf Mallorca, erst gar nicht vorgekommen, liebe Leser, und unser Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, sowie „Merkel, Maas, Altmaier &amp;amp; Co.“ müssten nun nicht vor einer zweiten Corona Viruswelle nach den Sommerferien hier in Deutschland warnen bzw. öffentlich Überlegungen aussprechen, wie es der SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach es gerade aktuell über die Medien tat, dass man alle Urlauber aus dem Ausland zurückkommend nach Deutschland einem Corona Test unterziehen sollte!   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Spahn bestellte im Frühjahr 20.000 Beatmungsgeräte im Wert von 150 Millionen Euro, um Deutsche Bundesbürger zukünftig gegen Pandemien besser vor Virusinfektionen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine lobenswerte Aktion, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen, liebe Leser, und der erste Schritt in die richtige Richtung, denn die nächste Virusinfektion kommt bestimmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erhalt von 4.000 Beatmungsgeräten bestellte unser von der Presse hochumjubelte Volksheld, Gesundheitsminister Jens Spahn, allerdings die restlich bestellten 16.000 Beatmungsgeräte wieder beim Hersteller „Dräger“ ab, liebe Leser, um angeblich Kosten einzusparen, wobei wohl Stornokosten auf jeden Fall anfallen werden, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ vermuten, die wiederum mit deutschen hart erarbeitenden Steuergeldern bezahlt werden müssten, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausreichende Vorsorge in Deutschland vor einem Virusausbruch, wie es beim Corona Virus der Fall ist, hätte rund 9.000 deutsche Bundesbürger vor dem Tod retten können, wenn sie in Deutschland denn tatsächlich existiert hätte (Stichwort: Risikoanalyse Robert Koch-Institut, sowie Bundesdrucksache 17/12051 im Jahr 2013 die nahezu jedem Bundestagsabgeordneten des heutigen Bundestages vorlag), was ja nicht der Fall war angesichts rund 9.000 Tote und rund 200.000 Corona Erkrankungsinfektionsfälle, liebe Leser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astronomische Hilfspakete für die Bürger und die Wirtschaft die einen Umfang von hauswirtschaftlichen Maßnahmen umfassen in einer Höhe von 353,3 Milliarden Euro, sowie Garantien von insgesamt 819,7 Milliarden Euro und nun reicht es nicht mehr für 16.000 popelige Beatmungsgeräte im Wert von 120 Millionen Euro zum Schutz von uns Bürgern hier in Deutschland im Falle eines erneuten Virusausbruchs in Deutschland, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab einen Beschluss 609 des Ausschusses für biologische Arbeitsstoffe aus dem Jahr 2006, die im Jahr 2012 aktualisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist festgeschrieben, was Arztpraxen in einem Pandemiefall bevorraten sollen. Die Kosten dieser Bevorratung übernehmen sogar die Krankenkassen (!), so dass den Arztpraxisinhabern/innen keine Kosten entstehen würden, sofern sie sich laut dem Beschluss 609 bevorratet hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesländer haben ebenfalls seit dem Beginn dieses Jahrtausend Pandemiepläne, woraus hervorgeht, liebe Leser, dass Arztpraxen und Krankenhäuser sich im Falle einer nicht impfbaren Grippe sich entsprechend mit Schutzmasken, Desinfektionsmitteln, etc. pp für mindestens einen Monat zu bevorraten haben, was bekanntlich zum größten Teil nicht geschah, weil es keine Kontrollen gab und das zuständige Amt „BKK“, das dem Amt für Katastrophenschutz unterstellt ist den Arztpraxisinhabern, sowie den Krankenhausverantwortlichen nur Empfehlungen bis zum heutigen Tag aussprechen darf, aber nicht im Bedarfsfall bei einer Nichtbevorratung auf einer gesetzlichen Grundlage etwas anordnen kann bzw. darf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetzliche, wie auch mediale Schlamperei soweit das Auge blickt, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen, denn die Medien hätten auch hier schon längst den verantwortlichen Politikern auf den Zahn fühlen müssen, weshalb Arztpraxisinhabern/innen, sowie die Krankenhausverantwortlichen sich laut dem Beschluss 609 des Ausschusses für biologische Arbeitsstoffe bzw. der Pandemiepläne nicht entsprechend bevorratet hatten im Falle einer Pandemie, wie sie nun durch das Corona Virus eingetreten war bzw. nach wie vor noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die vierte Gewalt unseres vermeintlichen Rechtstaates nicht in der Lage ist eklatante Missstände in der Politik zu hinterfragen und ggf. die verantwortlichen Politiker  öffentlich anzuklagen, was eigentlich die Aufgabe der Medien ist, wer soll es denn dann machen, liebe Leser?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland soll das Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen eingeführt werden, sowie den Rasern auf Autobahnen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 26 km/h und innerhalb von geschlossenen Ortschaften bereits bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 21 km/h entzogen werden, weil dadurch mehr Menschenleben geschützt werden könnten, wegen weniger Unfällen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande bemerkt, liebe Leser, man könnte noch mehr Menschen vor Unfällen schützen, wenn Autofahrer und deren Mitinsassen ihre Autos schieben würden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 hatte Deutschland den bisherigen Tiefstand von 3.046 Verkehrsunfällen zu beklagen, was dennoch Politiker, Verkehrsexperten und die Medien auf den Plan ruft, Autofahrern noch mehr zu gängeln und zur Kasse zu bitten, etc. pp, bzw. durch ungewollte Unaufmerksamkeit in Not bringen soll, wegen des Entzugs des Führerscheins durch zu schnelles Fahren, wo man sich als verantwortungsbewusster Autofahrer fragt der ungewollt durch Ablenkung gleich welcher Art hier und da im Straßenverkehr die Geschwindigkeit einmal mehr überschreitet bzw. überschritten hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wo, liebe Leser, ist hier die Verhältnismäßigkeit, wenn man seinen Führerschein schon bei einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 21 km/h bzw. 26 km/h überschreitet?“&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
3046 Verkehrstote bringen Politiker, Verkehrsexperten und die Medien auf den Plan um  Gesetze zu verabschieden bzw. sich Gedanken darüber zu machen, wie man zukünftig durch entsprechende Maßnahmen weniger Verkehrstote auf Deutschlands Straßen verhindern könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer allerdings für die 9.000 Corona Tote und rund 200.000 Corona Infektionskranke die Verantwortung trägt durch mangelhafte Vorsorgemaßnahmen interessiert keine Sau hier in Deutschland, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Deutscher Bundesinnenminister Horst Seehofer leitete die virtuelle EU-Innenministerkonferenz am 07.07.2020 an der 27 Innenminister der jeweiligen EU-Mitgliedsstaaten teilnahmen, liebe Leser, um weiteres Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu verhindern, die auch zukünftig von Nordafrika nach Europa fliehen werden bzw. wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der EU-Innenministerkonferenz meinte der Bundesinnenminister Horst Seehofer, dass alle 27 EU-Mitgliedsstaaten signalisiert hätten, dem Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer ein Ende zu setzen, und dass es zuvor eine Einigung dahingehend gab, dass es für eine Einigung über die Reform des Asylrechts eine „begründete Zuversicht“ unter den 27 EU Innenminister geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Mitgliedsstaaten haben sich dafür ausgesprochen das Dubliner Abkommen abzuschaffen, was bekanntlich besagt, dass Asylsuchende in dem Land einen Asylantrag stellen müssen, wo sie zuerst europäischen Boden betreten würden, wodurch Deutschland eigentlich nie hätte Asylanträge für Flüchtlinge bearbeiten müssen, es sei denn Flüchtige würden aus der Luft nach Deutschland kommen bzw. über die Nordsee, was so ziemlich unwahrscheinlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts Asylantragsteller von bis zu 1 Million in der Spitze die Deutschland in den letzten 5 Jahre hatte fragt man sich als steuerzahlender Bürger der sich an Recht und Gesetz zu halten hat, wieso beging die Bundesregierung unter „Merkel, Seehofer &amp;amp; Co.“ in den letzten 5 Jahren fortlaufend in Sachen Asylrecht Rechtsbruch gegen das Dubliner Abkommen, wie wir von  der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen und wieso werden diese Rechtsbrecher nicht öffentlich zur Rechenschaft gezogen, wie jeder andere Parksünder beim Falschparken auch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist auf jeden Fall, liebe Leser, dass auf dieser ominösen virtuellen EU-Innenministerkonferenz sich die vermeintlich willigen 27 Innenminister, wie es unser Bundesinnenminister Horst Seehofer der breiten Öffentlichkeit über die Medien vermeldete, keine Beschlüsse verabschiedet wurden, sondern nur Absichtserklärung die im Grunde genommen die Druckerschwärze auf dem Papier es nicht wert sind, wo diese besagten Absichtserklärungen gedruckt wurden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Beschluss war, wie bereits gesagt, die Aufhebung des Dubliner Abkommens, wovon Deutschland wenigstens vom Papier her bisher noch profitierte, was nun auch Geschichte ist, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Start in die EU-Präsidentschaft unter der Führung Deutschlands, liebe Leser, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ sarkastisch meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle 27 EU-Mitgliedsstaaten Willens sind, dass Flüchtige im Mittelmeer nicht mehr ertrinken sollen, wieso gab es dann keine Beschlüsse, fragen wir uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger“, und weshalb nehmen die osteuropäischen Ländern unter anderem keine Bootsflüchtlinge über 5 Jahre hinweg „erfolgreich“ nicht auf, sondern immer nur die dummen Deutschen neben 3 bis 4 weiteren EU-Ländern von insgesamt 27 EU-Mitgliedstaaten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist die Lösung eigentlich vollkommen einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Flüchtlinge werden gerettet und in das afrikanische Land zurückgeführt, wo sie herkamen, wie es im Übrigen Spanien seit Jahren erfolgreich mit Flüchtlingen machen die sich auf den Weg zu den kanarischen Inseln und zum spanischen Festland befinden indem sie Bootsflüchtlinge zum afrikanischen Festland zurückführen, wo sie hergekommen waren!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Italien und Griechenland kriegen das nicht hin in „Zusammenarbeit“ mit den übrigen 25 EU-Mitgliedstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Flüchtlinge im Mittelmeer rettet und sie nicht umgehend in ihre Heimatländer zurückführt der fördert nicht nur die profitgierigen Schleuserbanden, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen, sondern auch das Ertrinken von Flüchtlingen im Mittelmeer, wo bekanntlich in der Zeit von 2014 bis aktuell 2020 nachweisbar 20.142 Menschen vor den Toren bzw. Augen der vermeintlich zivilisierten europäischen Gesellschaft ertranken, liebe Leser! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre gewesen diejenigen EU-Länder mit ins Boot zu holen Flüchtlinge aufzunehmen, was zurzeit insbesondere die osteuropäischen Länder verweigern, wie Polen, Ungarn, etc. pp, indem Merkel, Seehofer &amp;amp; Co. auf dem jüngsten EU-Gipfel in Brüssel, als es darum ging die Corona Hilfsgelder von 750 Milliarden Euro an die EU Ländern auszuzahlen, die auch Flüchtlinge aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chance hat Deutschland als größter Netto-Zahler des Corona-Hilfsfond einmal mehr nicht wahrgenommen, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, so verwundert es einen nicht, wenn sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán nach Beendigung zur EU- Corona-Hilfsfond-Einigung sagt, wodurch die übrigen EU Geberländer, wozu bekanntlich auch Deutschland zählt, als Narren öffentlich verspottet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben es durchgeboxt, es war ein großer Sieg. Alle Versuche, die Rechtsstaatlichkeit mit dem Haushalt zu verknüpfen, seien gestoppt worden. Es sei ihm gelungen, bei dem Treffen nicht nur eine große Menge Geld für Ungarn herauszuschlagen, sondern auch noch den ungarischen Nationalstolz zu verteidigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fleischproduzent Tönnies darf ab Freitag, den 17.07.2020 wieder schlachten, nach dem das Hygienekonzept der Firma Tönnies die Zustimmung des Gesundheitsamtes, etc. pp bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rubel rollt wieder für den Milliardeneuroschweren Herrn Clemens Tönnies und schon hat er für sich und seine Subunternehmer eine Lohnerstattung beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt, weil die 4-wöchige Zwangsschließung seines Unternehmens aus der Sicht von Herrn Tönnies und aus der Sicht seiner Subunternehmer zu Unrecht erfolgte, was Herr Tönnies notfalls auch vor Gericht durchklagen will, da er keine „schuldhaften Versäumnisse“ für die Corona Infektionslage innerhalb seines Betriebes in Rheda-Wiedenbrück erkennen kann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.05.2020 erklärte der Fleischproduzent Clemens Tönnies noch in der Tageszeitung „Neue Osnabrücker Zeitung“, dass er für die Mitarbeiter in seinen Betrieben eine Branchenmindestlohn von 12 Euro die Stunde umsetzen will, was ebenso wenig bisher geschah, wie die Aufhebung der Werkverträge und bessere Wohnverhältnisse für seine Mitarbeiter! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die zukünftige Umstellung von Verbrennungsmotoren auf Elektromotoren der Weisheit letzter Schluss für die Automobilindustrie, aber auch für uns Verbraucher sein wird, bleibt abzuwarten, liebe Leser, denn wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ befürchten, dass ähnlich wie bei der Atomstromgewinnung die Atommüllentsorgung bis zum heutigen Tag ein ungelöste Problem ist und wohl auch für immer bleiben wird und das gleiche Schicksal dürfte nach unserer Einschätzung auch bei der Batterieverwendung für die Elektromotoren dessen Altbatterieentsorgung auf Sicht für zukünftige Generationen eintreffen, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, liebe Leser, dass bis zum heutigen Tag zwar nach einem Konzept weltweit gesucht wird, wie man Altbatterien zu 100 Prozent entsorgen könnte, aber bisher noch keine Lösung da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sicher ist schon heute, liebe Leser, dass die für die Batterieherstellung benötigten Rohstoffe Lithium und Kobalt die man hauptsächlich in Bolivien, Chile, Argentinien, etc. pp vorfindet, dass nach dem Abbau des Lithiums in den Abbaugebieten, wo im Übrigen die Ärmsten der Armen auf dieser Welt leben und sich gegen den Abbau des Rohstoffs Lithiums durch finanzstarke global operierende Konzerne nicht wehren können, liebe Leser,  auf Grund des enormen Bedarfs an Grundwasser für den Abbau des Rohstoffs Lithium die besagten Abbaugebiete für die Menschheit unbewohnbar werden, wie es Experten schon heute voraussagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektroautos fahren jedoch heute schon, aber die Entsorgung des „Batterierestmülls“ ist bis heute nicht sichergestellt, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen darf jedoch ein Unternehmer keinen Betrieb eröffnen, sofern er seine Müllentsorgung gegenüber den Behörden nicht nachweisen kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der weltweit führende Elektroautomobilhersteller Tesla angesichts dieser Faktenlage mit einer Jahresproduktion von grade einmal rund 400.000 Elektroautos an der Börse mit 187 Milliarden Dollar gehandelt wird ist insofern ein Witz bzw. „kurios“, wenn man bedenkt, liebe Leser, dass der Börsenwert von den deutschen Autoherstellern BMW, Daimler und Volkswagen einmal gerade zusammen (!) 163 Milliarden Dollar an der Börse ausmacht, obwohl sie zusammen 16,14 Millionen Autos im Jahr 2019 gebaut und verkauft hatten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einstige Buchladenverkäufer im Online-Handel „Amazon“ feierte vor wenigen Tagen sein 25-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt machte Amazon im Jahr 2019 weltweit 280,5 Milliarden Dollar Umsatz, was ein Umsatzplus von 20 Prozent zum Vorjahr 2018 bedeutete, liebe Leser, wobei 22,23 Milliarden Dollar auf Deutschland entfielen mit einem Umsatzplus von immerhin noch 12 Prozent zum Vorjahr 2018. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im I. Quartal vermeldet Amazon erneut einen Anstieg seines Umsatzes von sage und schreibe 26 Prozent, wohl auch Dank Corona und der damit verbundenen gesetzlich angeordneten 5-wöchigen Zwangsschließung nahezu aller Betriebe in Deutschland, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 01.05.2015 zahlte Amazon seine Steuern für eingefahrene Gewinne in Steueroasen, wie Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 und 2018 zahlte Amazon in den USA auf seine Milliardenumsätze bzw. Gewinne keine Steuern, sondern bekam sogar noch Steuerrückerstattungen im Jahr 2017 in Höhe von 137 Milliarden Dollar und im Jahr 2018 in Höhe von 129 Milliarden Dollar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019, sofern wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ korrekt informiert sind, zahlte Amazon auf seine weltweiten Milliardengewinne 1,2 Prozent an Steuern, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland waren es nach Schätzungen hiesiger Finanzexperten rund 192 Millionen Euro an Steuern für das Jahr 2019 auf einen Umsatz von 22,3 Milliarden Dollar, was in Euro 20,1 Milliarden Euro entspricht, die Amazon an den deutschen Fiskus zahlte, sofern wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ korrekt recherchiert haben, wovon auszugehen ist, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von solchen Steuersätzen prozentual auf den Gesamtumsatz träumt der stationäre klassische Einzelhändler in Deutschland und die Politik lässt diese „Steuerkünstlerjongleure“ von global agierenden Großkonzernen gewähren ohne Ende, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem klassischen Einzelhändler wird hingegen vom Finanzamt zu Recht jeder Bewirtungsbeleg unter die Nase gehalten, vor dem Hintergrund, liebe Leser, ob hier Privatessen nicht als Geschäftsessen steuerrechtlich abgerechnet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit geht das Ladensterben in Deutschland lustig weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verbraucher schaut in den Innenstädten immer mehr in leere Schaufenster, aber auch auf dem Lande sieht man immer mehr Leerstände von Einzelhandelsgeschäften, liebe Leser, unter anderem auch deshalb, weil viele Verbraucher bei Amazon bestellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, damit noch nicht genug Knüppel zwischen die Beine von steuerzahlenden Gewerbetreibenden neben der zwangsweisen 5-wöchigen Schließung während der Corona Zeit von Seiten der Politik!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14.05.2019 verabschiedete der Niedersächsische Landtag auf Druck der Gewerkschaften und gerichtlichen Beschlüssen durch klagende Gewerkschaften das neue Gesetz über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten (NLöffVZG), wonach verkaufsoffene Sonntage nur noch zukünftig dann durchgeführt werden dürfen, sofern ein „besonderer Anlass besteht, der den zeitlichen und örtlichen Umfang der Sonntagsöffnung rechtfertigt“, ein „öffentliches  Interesse an der Belebung der Gemeinde oder eines Ortsbereiches, welches den Schutz des Sonntags überwiegt“ oder ein „sonstiger rechtfertigender Sachgrund“ vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem 14.05.2019 konnte mehr oder weniger jeder Einzelhändler ohne besondere Auflagen einen verkaufsoffenen Sonntag bei der Gemeinde beantragen, was auch problemlos genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der neuen Gesetzeslage ist eine Umsetzung eines verkaufsoffenen Sonntag für einen klassischen Einzelhändler der sein Geschäft in der Öffentlichkeit bekannt machen möchte, oder seine Produkte nahezu  unmöglich geworden, was ein Verlust für den Einzelhändler von Umsatz bedeutet, sowie für die Gemeinde weniger Gewerbesteuereinnahmen nach sich zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erhalten die Printmedien, etc. pp weniger Werbeaufträge und Verleihgeschäfte von Attraktionen, wie Trampolin Bungeespringen, Hüpfburgen, etc. pp sehen ebenso in die Röhre, wie Marktstände die kulinarische Genüsse, Getränke, etc. pp anbieten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutznießer ist einmal mehr Amazon der auch Sonntags seine Waren mit einem Lächeln im Gesicht über so viel Dämlichkeit der Politik, der Gewerkschaften, etc. pp verkauft und Gewerkschaften, sowie klagenden Mitarbeiter von Einzelhändlern wundern sich, dass über Nacht ein Geschäft nach dem anderen die Ladentür für immer schließt, liebe Leser, weil Unternehmer entweder es satt haben sich noch mehr von der Politik, den Gerichten, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften, Handelskammern, etc. pp sich weiter gängeln zu lassen bzw. diese Nassauer Bande weiterhin durch harte Arbeit mitbezahlen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutznießer dieser „Knüppel zwischen die Beine Politik“ gegen den klassischen Einzelhandel die von allen Seiten, wie bereits erwähnt, liebe Leser, gemolken werden ohne Ende ist, wie bereits gesagt, einmal mehr Amazon dessen Kunden zum Teil sogar Verkäufe im großen Rahmen im Online-Handel tätigen, im Übrigen auch Sonntags (!), ohne das hier der Fiskus auch nur einen Cent an Steuern sieht, liebe Leser!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sauerei, liebe Leser, ist dem Fiskus seit zwei Jahrzehnten bekannt und nichts geschieht bzw. wird dagegen unternommen, außer dass der klassische Einzelhändler regelmäßig von den Betriebsprüfern des Finanzamtes aufgesucht wird, um zu prüfen, ob der Unternehmer in der Vergangenheit auch ja brav seine Steuern bezahlt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nicht kommt es zu einer Steuernachzahlung mit Säumniszuschlägen und unter Umständen sogar Bußgeldern wegen Steuerhinterziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Steuerhinterziehung von 100.000 Euro droht sogar eine Haftstrafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Händler hingegen machen in einer nicht unerheblichen Größenordnung weiterhin Bombengeschäfte, liebe Leser,  weil sie keine Steuern an den deutschen Fiskus abführen und dadurch Verkaufspreise im Online-Markt ansetzen, zu der der klassische steuerzahlende Einzelhandel noch nicht einmal bei seinen Händlern einkaufen kann, weil er für seine Kunden Verkaufsräume, Waren, etc. pp vorhalten muss und auch brav Steuern abführt, wie es sich für einen rechtschaffenden ehrlichen Unternehmer gehört, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kurios nicht wahr, liebe Leser, oder besser gesagt: Widersprüchlich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie schön, liebe Leser, dass wir am 23.04.2020 den &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://uwe-brandhorst.de/uploads/002.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;80&quot;  src=&quot;http://uwe-brandhorst.de/uploads/002.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;„Internationalen Tag des Nasenbohrens“ feiern konnten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Brandhorst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und &lt;br /&gt;
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 11:25:31 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/21-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title></title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/9-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/9-unknown.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://uwe-brandhorst.de/wfwcomment.php?cid=9</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://uwe-brandhorst.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=9</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Uwe Brandhorst)</author>
    <content:encoded>
    Uwe Brandhorst						Wardenburg, den 10.05.2020&lt;br /&gt;
Hardenbergstr. 5&lt;br /&gt;
26203 Wardenburg&lt;br /&gt;
Tel. 04407/6369 &lt;br /&gt;
Fax 04407/8459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein Wort, liebe Wardenburger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trendforscher Matthias Horx meint in einem NWZ Interview vom 30.04.2020, dass die Corona Krise nicht nur Schlechtes an sich hat, liebe Leser, sondern zukünftig auch einiges Gutes mit sich bringen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich nach der Corona Krise vieles in der gesamten Welt ändern, so zumindest meint es der Trendforscher Matthias Horx in dem besagten NWZ Bericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sagt der Trendforscher beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(…) In der neuen Welt spielt Vermögen plötzlich nicht mehr die entscheidende Rolle. Wichtiger sind gute Nachbarn und ein blühender Gemüsegarten. (…).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das wirklich so, liebe Leser? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird Vermögen zukünftig in unserer Gesellschaft keine Rolle mehr spielen, wie es der Trendforscher Matthias Horx in seinem Interview mit der NWZ behauptet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl kaum, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, liebe Leser, die in einem kapitalistisch geführten Rechtsstaat leben, wozu im Übrigen auch Deutschland meint (!) zu gehören, werden die Kapitalisten schon dafür sorgen, dass ihr Vermögen weiter wächst und somit, liebe Leser, dass ihr Vermögen auch zukünftig weiter wachsen wird bzw. zumindest sie ihr Vermögen gegenüber Dritten ohne Wenn und Aber verteidigen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern glauben wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ nicht, dass nach der Corona Krise für Kapitalisten, etc. pp ihr angesammeltes Vermögen keine Rolle mehr spielen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend hierzu, liebe Leser, sollten wir im Übrigen auch nur einmal darüber hinaus daran denken, dass viele Unternehmer, Konzernchefs, etc. pp, wovon wir hoffen wollen bzw. stark davon ausgehen (!), nach der Corona Krise zur Sicherung ihres Unternehmens/Vermögens sich Gedanken darüber machen werden, ihre Eigenkapitaldecke für ihr Unternehmen massiv zu erhöhen, um vor zukünftigen schlechten Zeiten – die nächste Virus Pandemie kommt bestimmt (!) - besser ihr Unternehmen, ihre Mitarbeiter, aber auch ihr angesammeltes Vermögen zu schützen und nicht, wie es aktuell bei dieser Corona Krise für Jedermann unschwer zu erkennen war,  bereits nach noch nicht einmal 4 Wochen ohne Einnahmen vor der Pleite bzw. Insolvenz stehen bzw. standen und nach staatlichen Zuschüssen schrien bzw., zwingend darauf angewiesen waren, um ihr Unternehmen vor den Ruin zu bewahren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Klartext, liebe Leser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vermögen wird auch nach der Corona Krise eine gewichtige Rolle in unserer Gesellschaft bzw. im Wirtschaftsleben spielen!“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso glauben wir auch nicht, wie es der Trendforscher Matthias Horx in seinem Interview gegenüber der NWZ behauptet, dass nach der Corona Krise sich die globale  „Just-in-time-Produktion“ überlebt haben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn durch eine „Just-in-time-Produktion“ sich Vertriebskosten in Form von Lagerunterhaltungskosten für einen Produzenten einsparen lassen, wird ein gewinnorientierter Unternehmer immer seine Produktion für sein Produkt dieser Art  der „Just-in-time-Produktion“ gegenüber einem Lager mit kostenaufwendigen Warenvorratslager, sowie entsprechendem Lagerpersonal vorziehen, liebe Leser! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist doch logisch, liebe Leser, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass, liebe Leser, der Technikhype nur noch etwas für Hartgesottene zukünftig sein wird, die nach wie vor an die große digitale Erlösung glauben, wie es der Trendforscher Matthias Horx glaubt, ist in unseren Augen der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ ebenfalls ein Irrglaube dem Herr Horx aufgesessen ist, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Technik mit all ihren Facetten ist aus einer konsumorientierten Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, liebe Leser, weil ansonsten die Weltbevölkerung nicht mehr ernährt, gekleidet, etc. pp werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen, liebe Leser, ist und bleibt der industrielle Fortschritt in unserer Welt eine unantastbare Konstante für alle Zeit, weil in einer global handelnden Wirtschaftswelt die Kostenherstellung eines Produkts und dessen Verkauf immer im Wettbewerb zu anderen Mitbewerbern steht bzw. auch zukünftig stehen wird und diese Unternehmen bzw. Konzerne immer automatisch im Preiskampf mit ihren Konkurrenten auf dem freien Weltmärkten stehen, was im Klartext nichts anderes bedeutet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nur durch die Technik, etc. pp werden auch zukünftig die Stückkosten eines Produkts gesenkt und nur so können Unternehmer mit ihren Produkten im Wettbewerb der Konkurrenz auf den heimischen, wie auch internationalen Märkten heute aber auch zukünftig bestehen!“   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein weiteres positives Element dieser Corona Krise wird sein, worauf auch der Trendforscher Matthias Horx in seinem Interview mit der NWZ hinweist, dass der CO2-Ausstoß in diesem Jahr 2020 erstmals in der Geschichte der Menschheit fallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu meint der Trendforscher Matthias Horx:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(…) Diese Tatsache wird etwas mit uns machen. Wenn das Virus so etwas kann – können wir das womöglich auch? Seine drastische Botschaft lautet: Die menschliche Zivilisation ist zu dicht, zu schnell, zu überhitzt geworden. Sie läuft zu sehr in eine Richtung, in der es keine Zukunft gibt. (…).“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ glauben nicht, dass die Corona Krise dazu führen wird, dass der CO2-Ausstoß sich zukünftig maßgeblich verringern wird in dieser Welt, liebe Leser, weil die Menschheit versorgt werden will bzw. muss, was zur Folge hat, dass entsprechend die Schornsteine rauchen müssen, um diese existenziellen Produkte des täglichen Bedarfs für die Menschheit zu produzieren, liebe Leser, und damit eng verbunden, weil das Profitdenken bzw. die menschliche Gier auch in der Zukunft immer da sein wird, solange sich die Welt dreht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, liebe Leser, diese Corona Krise hat bzw. wird noch weitaus mehr gute Seiten nach sich ziehen, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken wir nur einmal daran, wie viele neue Geschäftszweige bzw. Arbeitsstrukturen in vielen Unternehmen neu entstanden sind, die es in dieser Größe, Flexibilität, etc. pp vor der Corona Krise nicht gegeben hat bzw. man überhaupt nicht daran gedacht hat, dass sie überhaupt so in dieser Art und Weise  funktionieren würden, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken wir nur einmal an das Home Office, was vor der Corona Krise eher verpönt war bzw. müde von allen übrigen Mitarbeiter gegenüber denjenigen Mitarbeitern, die sich für das Home Office in ihrem Unternehmen aussprachen bzw. für deren Durchsetzung in ihrem Betriebsumfeld stark machten müde belächelt wurden, weil man glaubte, dass Arbeitnehmer/innen in Home Office sich vor der wirklichen Arbeit im Unternehmen drücken würden, oder aber zu Hause eine ruhige Kugel schieben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Corona Krise haben viele Unternehmenschefs gemerkt, dass Home Office funktioniert, weil die gestellten Aufgaben zur Zufriedenheit des Geschäftsinhabers von seinen Mitarbeitern von zu Hause auch erledigt werden können, bzw. aktuell wurden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt für Videokonferenzen, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrkosten- und Arbeitszeitersparnisse sind nur zwei Argumente, liebe Leser, die für derartige Tele- und Videokonferenzen sprechen und sich ebenso im täglichen Arbeitsleben etablieren dürften, wie das von uns eben beschriebene Home Office.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wird auch das unhygienische „Händeschütteln“ in unserer Kultur bei vielen Bürgern unseres Landes endlich der Vergangenheit angehören, was nun während der Corona Krise bekanntlich ein abruptes Ende fand, liebe Leser, und man nach der Corona Krise es zukünftig bei einem einfach „Hallo“, oder Guten Tag“ belässt, aber auch bei jedem Besuch im Supermarkt, etc. pp man automatisch danach zum Desinfektionsmittel greift, was wir hier von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ als eine ganz schöne neue Errungenschaft/Eigenschaft aus der Corona Krise für die Zukunft mitnehmen bzw. beibehalten werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen, liebe Leser, die zahllosen Liefer- und Abholservice Dienstleistungen von Restaurants, Bars, Supermärkten, etc. pp, wie auch online Bestellungen, die vor der Corona Krise eher ein regelrechtes „Mauerblümchen Dasein“ im stationären Handel führten, liebe Leser, werden nach der Corona Krise in vielen Unternehmen zu einem unter Umständen erheblich Umsatzplus führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ damit sagen wollen, ist, dass viele Unternehmen nach den Zwangsschließungen ihrer Geschäfte durch die Corona Krise in Verbindung mit der Politik gezwungen wurden sich neue Absatzkanäle mit neuen Arbeitsstrukturen zu überlegen, die zwar während der Corona Krise den verloren Umsatz nicht kompensieren konnten, liebe Leser, aber nach der Corona Krise vielen Geschäftsinhaber durch die neue Geschäftsidee verbunden mit den neu erlangten Absatzkanälen die sie während der Corona Krise kennengelernt und ausgebaut haben ein Umsatzplus einbringen werden und dies teilweise in nicht unerheblicher Höhe, sofern diese besagten Absatzkanäle während der Corona Krise gut aufgebaut wurden und für die Zukunft auch dementsprechend gut weiter gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nach dieser Corona Krise in Deutschland auch hoffentlich ein Umdenken bei den Politikern und den Krankenhausgeschäftsführern in der Art und Weise eintreten, dass man zukünftig gegen einen Virenausbruch, gleich welcher Art besser vorbereitet ist, wie zum Beispiel bei der Versorgung von Krankenhäusern, aber auch uns Bürgern mit Atemschutzmasken, Desinfektionsmitteln, Schutzanzügen, Einweg-Gummihandschuhen, Beatmungsgeräten, Schnelltests mit den entsprechenden Labors insbesondere auch in den ländlichen Gegenden, etc. pp, liebe Leser, denn diese Corona Krise hat schonungslos offen gelegt, dass Deutschland mit inzwischen rund 170.000 Infizierten und über 7.000 Toten alle andere als gut vorbereitet war, wie es uns unser Gesundheitsminister Jens Spahn Mitte Januar diesen Jahres hoch und heilig vor laufender Kamera versicherte bzw. versprach!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen können auch die Bediensteten der Altenpflegeeinrichtungen, der Krankenhäuser, der Supermärkte, etc. pp, dass ihre Arbeit nicht nur während der Corona Krise die nötige Anerkennung in der Gesellschaft und insbesondere bei den Politikern tatsächlich findet, liebe Leser, und es darüber hinaus nicht nur bei einem lapidaren „Danke schön“ bleibt, sondern bei zukünftigen Tarifverhandlungen es zu einer Erhöhung kommt, die diese besagten Personen verdienen die unter Einsatz ihres Lebens den „Laden“ hier in Deutschland während der Corona Krise im Rollen gehalten haben!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso dürften die ausländischen Facharbeiter auf den Schlachthöfen durch die Corona Krise hoffentlich endlich dahingehend Gehör finden, dass ihre menschenunwürdigen Unterbringungen in sogenannten „Sammelunterkünften“, wo nun bekanntlich zahlreiche Arbeiter an dem Corona Virus erkrankten, liebe Leser, von den Ordnungsämtern und den Gesundheitsbehörden untersucht werden und notwenige Änderungen zum Wohle der besagten Arbeiter auf den Schlachthöfen führen, aber auch die jetzigen Prüfer, die diese menschenverachtenden Zustände über Jahrzehnte hinweg duldeten und noch heute aktuell in den Medien behaupten, dass alles in Ordnung sei bei der Unterbringung der ausländischen Mitarbeiter und deren menschenverachtenden Arbeitsbedingungen, zur Verantwortung gezogen werden, liebe Leser, genauso wie die „Fleischmafiabosse“ die durch Subunternehmer ernsthaft meinen sich aus der Verantwortung ziehen zu können, wie „ihre“ Mitarbeiter „hausen“ und unter welchen sonstigen schlechten Arbeitsbedingungen –Stichwort: fehlende Betriebsräte, schlechter Lohn, etc. pp -  diese armen „Kreaturen“ auf den Schlachthöfen leben bzw. arbeiten müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der NWZ Redakteur Stefan Idel in einem Kommentar vom 12.05.2020 angesichts dieser Faktenlage ernsthaft bezweifelt, dass Verbraucher zukünftig für bessere Arbeitsbedingungen auf den Schlachthöfen mehr für ihr Fleisch ggf. bezahlen müssten, weil durch die anstehende Rezession in Deutschland die Verbraucher in unserem Land immer weniger Geld zur Verfügung hätten, dürften angesichts der aktuellen „Fleisch Billigangeboten“ ein absoluter Witz sein, liebe Leser, wenn man bedenkt, was ein Glas Cola in einem Café kostet den sich zahllosen Verbraucher in unserem Land ohne mit der Wimper zu zucken bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Medien werden nach dieser Corona Krise hoffentlich schonungslos die Versäumnisse der amtierenden Bundesregierung, um „Merkel, Spahn, Maas, Altmaier &amp;amp; Co.“ aufdecken, aber auch ihr eigenes Verhalten überdenken, wie sie fast durch die Bank die Versäumnisse während der Corona Krise komplett ausblendeten und man als Konsument während der gesamten Corona Krisenzeit das Gefühl nicht los wurde, dass sämtliche Medien in ihren öffentlichen Aussagen „gleichgeschaltet“ waren, liebe Leser, wohl wahrscheinlich auch deshalb, um in der breiten Öffentlichkeit keine Unruhe aufkommen zu lassen, wenn herausgekommen wäre, wo die Politik überall komplett versagt hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen, liebe Leser, auch der Aspekt, dass man als Unternehmer/in, als Arbeiter/in und als Angestellte/r mehr oder weniger über Nacht Zeit hatte die Dinge zu tun die man ohnehin schon seit geraumer Zeit vor hatte zu machen, wie zum Beispiel das Dach zu reparieren, den Garten für den Sommer instand zu setzen, mit den/der Kindern/Familie Monopoly zu spielen und Fahrrad zu fahren, bzw. im Wald spazieren zu gehen, einmal das Haus/das Geschäft wieder auf Vordermann zu bringen ohne irgendeinen Druck zu verspüren, weil am nächsten Tag war man ja ohnehin wieder zu Hause und musste nicht zur Arbeit bzw. ins Unternehmen gehen, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Fahrrad fahren, liebe Leser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da lebt man jahrzehntelang in seiner Heimat, aber da muss erst eine Corona Krise kommen, damit man die Schönheiten seiner Umgebung per Fahrrad oder zu Fuß in Form eines Sparzierganges kennenlernt, liebe Leser!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für eine herrliche Zeit war doch die „Corona Zeit“, liebe Leser, wo man endlich einmal nach der Last und dem Druck der vergangenen Jahre ganz einfach runterkommen konnte bzw. musste und das Leben in nahezu vollen Zügen auch ohne Restaurantbesuche und Freundes- bzw. Familienkreisbesuchen“ vollkommen ungezwungen genießen konnte, aber auch vollkommen zeitlos einmal in sich gehen konnte und sein eigenes Leben revuepassieren lassen konnte, um über den Sinn bzw. besser gesagt Unsinn (!) seines eigenen bisher gelebten Lebens einmal ernsthaft nachzudenken! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, liebe Leser, vergessen wir hier von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ nicht diejenigen Mitmenschen unter uns, die unter der Corona Krise gelitten haben, sei es durch Krankheit am Corona Virus, oder womöglich sogar durch das Corona Virus im schlimmsten Fall verstorben sind, oder in finanzielle Not geraten sind, weil sie in Kurzarbeit geschickt wurden, ihre Arbeit verloren haben, oder sogar ihr Geschäft schließen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch, liebe Leser, bei allem Leid den dieser Virus weltweit der Menschheit verursacht hat, gibt es auch positive Seiten dieser besagten Pandemie auf den wir in unserer heutigen Kolumne einmal zur Sprache kommen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eins ist auch klar, liebe Leser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Blick in die Zukunft ist besser, weil wir aus der Vergangenheit lernen können, um es zukünftig besser zu machen, als der Blick in die Vergangenheit, aber nichts mehr daran ändern können!“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend sei an dieser Stelle gesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auch wenn wir nicht in allen Punkten des Trendforschers Matthias Horx in unserer Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ bei seinen Überlegungen übereinstimmen, dass man für die Zukunft auch aus der Corona Krise positive Seiten mitnehmen kann, sofern man will, so stimmen wir Herrn Horx durchaus zu, dass diese Corona Krise durchaus auch ihr Gutes hat, liebe Leser!“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Brandhorst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und &lt;br /&gt;
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 May 2020 11:26:10 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/9-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title></title>
    <link>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/8-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/8-unknown.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://uwe-brandhorst.de/wfwcomment.php?cid=8</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://uwe-brandhorst.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=8</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Uwe Brandhorst)</author>
    <content:encoded>
    Uwe Brandhorst						Wardenburg, den 02.05.2020&lt;br /&gt;
Hardenbergstr. 5&lt;br /&gt;
26203 Wardenburg&lt;br /&gt;
Tel. 04407/6369 &lt;br /&gt;
Fax 04407/8459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein Wort, liebe Wardenburger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben hier in unserer Kolumne „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ schon mehrmals uns über den Bundesliga Profifußball und deren ausgearteten Spielergehälter, etc. pp geäußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßige Leser unserer Kolumne „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ werden sich mit Sicherheit daran erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik unserer Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ war in der Vergangenheit immer durch die Bank die horrenden Bundesliga Spielergehälter und die damit verbundenen Beraterhonorare, den zur Schau gestellten Reichturm in Form von Nobelkarossen, „Eigenheimen“ in Form von Luxusvillen quer durch die ganze Welt, und/oder das Luxus Steak von Frank Ribéry für ein paar hundert Dollar im Restaurant „Nur Et“ – Stichwort: „Gold-Steak-Affäre“ - , eingeflogene Friseure, etc. pp, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dreistelligen Euro Bereich und darüber werden heute an „Jungspunde“ ohne jegliche sonstige Berufserfahrung Millioneneurogehälter pro Saison gezahlt, wovon der Malocher an der Drehbank nur träumen kann, bzw. sein ganzes Leben nicht einmal im Ansatz so viel an Geld bzw. Gehalt bekommt, was inzwischen eine Vielzahl von Bundesligaprofis in nur einer Saison verdienen, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unserer Kritik als Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ wollen wir hier keine Neiddebatte vom Zaun brechen, liebe Leser, sondern klar zum Ausdruck bringen, dass der Profisport für uns normale Erdenbürger schon längst in himmlisch, abgehobenen Sphären davon geschwebt ist, die in unseren Augen der Redaktion mit der Realität hier auf Erden nichts mehr zu tun hat, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, der Fußballfan unterstützt mit seinen Stadionbesuchen, Pay-TV, Fanartikelkäufen, etc. pp diesen ausufernden Wahnsinn des Profisports ohne Ende, liebe Leser, was ebenso für den Motorsport, den Tennissport, etc. pp zutrifft, wobei mach ein Profisportler, Sportfunktionär, etc. pp amüsiert schmunzelnd, über den dummen Fan von oben herab schaut der diesen Irrsinn auch noch mitfinanziert bzw. aktiv durch ihr Handeln, in welcher Art auch immer (!), als Fan mit unterstützt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer als Sportprofi Steaks mit Blattgold überzogen sich im einem  High-Society-Lokal servieren lässt und vor laufender Kamera verzehrt, oder sich seinen Friseur, von wo auch immer, zu sich nach Hause einfliegen lässt, liebe Leser, lässt den Fan in einem Licht erscheinen der so aussieht, wie der kleine „dumme August“, den wir alle aus der Zirkusmanege kennen und über den wir so gerne herzhaft (aus)lachen!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielten früher die Profisportler noch für den Verein bzw. als Nationalspieler für bzw. um die Ehre des Vaterlandes – Stichwort: Uwe Seeler -, geht es den heutigen Profisportlern vielfach heute nur noch um das liebe Geld und den damit verbundenen Kommerz, das Ansehen in der Öffentlichkeit, rumprotzen mit Statussymbolen, etc. pp, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann noch von Profisportlern mit ihren Millionen an Eurogehältern nach einem verlorenen Spiel, Match, etc. pp als Begründung in den Medien von den betreffenden Sportlern hört, bzw. liest, weshalb sie das Spiel/Match verloren hatten, dann  sagt der betreffende Sportler doch vielfach ernsthaft (!) in die Kamera , dass er „mental an diesem Tag nicht gut drauf gewesen war“, oder man beispielsweise als Profifußballer „die erste Halbzeit verschlafen“ hatte und in der zweiten Halbzeit ging es auch nicht viel besser weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solchen Situationen ballt sich bei jedem von uns in der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ die Faust in der Tasche und den Rest können sich unsere Leser zumindest ansatzweise hoffentlich denken!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umkehrschluss sollte sich ein jeder unserer Leser unserer Kolumne „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ einen derartigen „Spruch“ vor Augen halten, wenn er nach einer missglückten Arbeit seinem Chef als  Begründung wie folgt antworten würde:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Chef, ich war heut mental nicht so gut drauf, weil ich den Vormittag total verpennt hatte und am Nachmittag war ich auch nicht so gut drauf, weil der Vormittag mental ja schon so daneben lief!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ glauben, dass eine derartige Begründung eines Arbeitnehmers oder Arbeiters gegenüber seinem Chef mindestens mit einer Abmahnung für den betreffenden Mitarbeiter eines Unternehmens enden dürfte, wenn nicht sogar die sofortige Kündigung nach sich ziehen würde, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, liebe Leser, warum  berichten wir in unserer heutigen Kolumnenausgabe „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ über die Eskapaden des Profisports und deren Fans die in unseren Augen der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ die kleinen dummen „Auguste“ sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, liebe Leser, es geht um die Corona Krise, sowie der damit verbundenen Bundesliga Fußballsport-Pause und wann die Bundesliga denn wieder starten könnte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sport Bild war am 16.03.2020 folgende Überschrift im Netz veröffentlicht worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„DFB-Boss Christian Seifert: Geisterspiele sind „einzige Überlebenschance!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, liebe Leser, da muss man erst einmal kräftig schlucken, einmal ganz tief durchatmen, den Atem in der Lunge anhalten bis die Halsschlag adern links und rechts soweit aufgepumpt sind, dass sie für jedem Gegenüber gut sichtbar werden, die weitere Adrenalinzufuhr ungebremst gewähren lassen, um dann in einem Wutausbruch seinen ganzen Ärger über diese „vermeintliche Eliteschicht unserer Gesellschaft“, ohne Wenn und Aber, liebe Leser, aus einem in geballter Form herauslassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb, fragen sich unsere Leser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der DFB-Boss Christian Seifert ist seit 2005 Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. Er führte die Bundesliga seitdem zu 15 Umsatzrekorden von inzwischen auf einen Jahresumsatz von 4,8 Milliarden Euro und gleichzeitig steigerte Herr Christian Seifert, alias „Mister Bundesliga“, oder der DFL „Milliarden-Mann“, die TV-Einnahmen von damals 300 Millionen Euro auf sage und schreibe 1,2 Milliarden Euro pro Saison, was im 4-Jahresrithmus Steigerungen beinhaltet von 50 Prozent und mehr bedeutete, liebe Leser!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, nun sagt der „Milliarden-Mann“, alias Christian Seifert, wie er in der Bundesliga gerne tituliert wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(…) Wenn jemand sagt, Geisterspiele kommen nicht in Frage, der muss sich keine Gedanken mehr machen, ob wir künftig mit 18 oder 20 Profi-Clubs spielen. Denn dann wird es keine 20 Profi-Clubs mehr geben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ kommt eine derartige Aussage des DFL-Boss auf der einen Seite einer Erpressung gleich und auf der anderen Seite fragen wir uns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie können Bundesligavereine, sofern sie die aktuelle Bundesligasaison nicht in dieser Saison zu Ende spielen, bei den von Jahr zu Jahr steigenden Umsatzrekorden von inzwischen 4,8 Milliarden Euro und Fernsehrekordeinnahmen von 1,2 Milliarden Euro pro Saison (!), sowie Werbeeinnahmen, Sponsorengeldern, Eintrittsgeldern, etc. pp in die Pleite gehen, liebe Leser?“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Passend folgende Aussage in einem Online-Bericht vom 27.04.2020, liebe Leser, den wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger im Netz für unsere Leser nachgelesen haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(…) Sieben Millionen Euro sind für Werder Bremen eine Menge Geld, mit dem man beispielsweise Offensivspieler Leonardo Bittencourt finanzieren könnte. Denn: Bleibt Werder in der ersten Liga, müssen die Bremer den derzeit aus Hoffenheim ausgeliehenen 26-Jährigen fest verpflichten. Eine ähnliche, wenn auch weniger kostspielige – Vereinbarung gibt es in Bezug auf den aus Dortmund ausgeliehenen Innenverteidiger Ömar Toprak. (…).“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„7 Millionen Euro an Ablösesumme und nun Pleite! Wen wundert es, liebe Leser?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend hierzu noch folgende Zeilen im gleichen Bericht über den abstiegsbedrohten SV Werder der für uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ beispielhaft für eine Vielzahl von Bundesligavereinen steht die nach der Meinung des DFL-Boss Christian Seifert bei einer nicht Fortsetzung der Bundesligasaison vor dem Ruin stehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell kostet der SV Werder Bremen Kader sage und schreibe 58 Millionen Euro bei 32 Spielern, was im Umkehrschluss bedeutet, dass jeder Spieler rund 2 Millionen Euro den Bundesligisten kostet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zahlt zum Beispiel der SV Werder Bremen seinem Spieler Jiri Pavlenka, sowie Ludwig Augustinsson und Nuri Sahin jeweils ein Gehalt von 2 Millionen Euro, dem Fußballspieler Maximilian Eggestein 2,5 Millionen Euro, dem Fußballer Davy Klaassen 3 Millionen Euro, etc. pp, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlbemerkt, liebe Leser, wir reden hier nicht über Gehälter von Profifußballern eines Spitzenclubs, wie zum Beispiel den FC Bayern, oder Dortmund, etc. pp, sondern von einem Bundesligaverein der auf dem zweitletzten Platz der Bundesliga in dieser aktuell noch laufenden Saison steht und stark abstiegsbedroht ist!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Leser sollen nun die horrenden Summen von  Fußballprofigehältern in Höhe von 2–3 Millionen Euro pro Saison sich vor Augen halten und gleichzeitig die Aussagen bzw. Begründungen nach einem verloren Fußballspiel von diesen vermeintlichen „Profiakteuren“ sich zurück in Erinnerung rufen, als diese besagten „Fußballprofis“ sagten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben die erste Halbzeit verschlafen und waren mental heute nicht so gut drauf!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Gehälter in Millionen-Euro-Höhe ist eine derartige Aussage eines „Fußballprofis“, die in unseren Augen der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ einer Arbeitsverweigerung gleichkommt, liebe Leser, gegenüber seinen Fans ein Schlag ins Gesicht, der sich womöglich sogar noch mit einem Fan-Schal um den Hals für viel Geld ins Stadion begeben hat und sich so eine miserable Begründung seines Lieblingsspielers/vereins nach einem verloren Fußballspiels anhören muss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, liebe Leser, nun kommen wir zurück zu dem „Milliarden-Mann“ Christian Seifert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser besagte DFL-Boss erhebt für diese für uns abgehobene Sportlerelite den Anspruch einer Sonderbehandlung von der Bundesregierung zu erhalten, dass die Bundesligaspiele sofort wieder beginnen sollten, weil trotz mehrerer Millionen Euro Einnahmen aus TV Einnahmen, Sponsoring, Werbeeinahmen, Eintrittsgeldern, etc. pp, die die Insolvenz bedrohten Bundesligavereine in der Vergangenheit und wahrscheinlich auch zukünftig für komplett überbezahlte Fußballkicker ausgegeben haben bzw. werden, damit diese besagten Fußballspieler sich Friseure zu sich nach Hause einfliegen lassen können, Golden-Steaks servieren lassen können, etc. pp, weil ansonsten diese besagten Fußballvereine Pleite gehen würden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus steht für die DFL Funktionäre die Gesundheit der Fußballspieler hinter den Wirtschaftsinteressen der Fußballvereine, wie wir von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ glauben, weil durch eine Fortsetzung der Bundeligasaison die letzte TV Ratenauszahlung in Höhe von 330 Millionen Euro fällig werden würde, wobei den Bundesligavereinsfunktionären ganz offensichtlich es wohl vollkommen egal ist, ob ihre Fußballspieler sich mit dem Corona Virus bei den übrigen Mitspielern infizieren könnten, liebe Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„The Show must go on, liebe Leser, koste es was es wolle und ist es auch nur ein oder womöglich auch mehrere Menschenleben!“   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gefährlich es ist die Fußballsaison fortzusetzen, sieht man brandaktuell am Beispiel 1. FC Köln, liebe Leser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 1. FC Köln waren zwei Spieler und ein Betreuer positiv auf das Corona Virus getestet worden. Das Trio war in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt worden. Der Rest der Mannschaft setzte das Training in Kleingruppen fort, was der SPD Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach in einem Fernsehinterview für unverantwortlich hielt, weil er davon ausgeht, dass die drei infizierten Spieler womöglich mit allen übrigen Fußballspielern des 1. FC Köln Kontakt hatten und somit unter Umständen mitinfiziert wurden und in Folge dessen alle Spieler des 1. FC Kölns in Quarantäne hätten geschickt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Recht der Professor Karl Lauterbach mit seiner Vermutung behalten sollte belegen folgende Zeilen des belgischen Fußballspielers Birger Verstraete vom 1. FC Köln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich fand es, ehrlich gesagt, ein bisschen bizarr“, sagte der belgische Spieler Birger Verstraete dem TV Sender VTM auf die Frage, warum er nicht in Quarantäne sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Psychotherapeut ist der Mann, der mich und andere Spieler – eigene Anmerkung: Also auch die infizierten Fußballspieler des 1. FC Kölns - wochenlang behandelt hat. Und mit einem der beiden fraglichen habe ich am Donnerstag im Fitnessstudio ein Duo gebildet“, sagte Verstraete. Es sei „nicht ganz richtig“, dass kein anderer aus dem Team der Kölner mit den Corona infizierten Spielern in Kontakt gekommen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstraetes Freundin zählt wegen einer Herz-Vorerkrankung zur Risikogruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich will, dass erst jeder wieder gesund ist und dann erst wieder Fußball spielen“, betonte Herr Birger Verstraete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, liebe Leser, sagt eigentlich alles, das Profit bei den DFL Funktionären, wie auch bei den Bundesligaverantwortlichen, etc. pp nach unserer Auffassung der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ vor den Gesundheitsinteressen ihrer Fußballspieler und ihrem Umfeld geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu unglaublich, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passend dann noch folgende Aussage des belgischen Spielers Birger Verstraete:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Sonntag wurde von der Pressestelle des 1. FC Kölns folgende Pressemitteilung verschickt, indem der belgische Fußballspieler Birger Verstraete zurückruderte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nachdem die drei positiven Fälle in unserem Kreis bekannt wurden, habe ich in einem Interview über meine persönlichen Sorgen vor einer Ansteckung meiner Freundin berichtet. Dabei habe ich mich an einigen Stellen falsch ausgedrückt, so dass in der Übersetzung ein missverständlicher Eindruck entstanden ist, der mir leid tut“, so Kölns Mittelfeldspieler Birger Verstraete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns von der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ liegt der Verdacht nahe, dass der Mittelspieler des 1. FC Köln Herr Birger Verstraete von der Vereinsführung des 1. FC Köln unter Druck gesetzt wurde, um seine TV Aussage vom Samstag, den 02.05.2020 öffentlich zu revidieren, liebe Leser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt bleibt jedoch, liebe Leser, dass die infizierten Spieler des 1. FC Köln sehr wohl Kontakt zu anderen Spieler des Fußballkaders des 1. FC Köln hatten, obwohl die Verantwortlichen des 1. FC Köln gegenteiliges behaupteten, da sie nicht die komplette Fußball Mannschaft in Quarantäne schickten, was mit Sicherheit angebracht gewesen wäre, weil nun die Gefahr besteht, dass sich weitere Spieler, etc. pp sich mit dem Corona Virus infiziert haben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und, liebe Leser, exakt hier liegt das Problem, weil nämlich nicht nur bei Fußballvereinen der Profit vor allem anderen geht und die Wahrscheinlichkeit, dass die Wahrheit, die Gesundheit der Mitarbeiter und deren Umfeld, sowie die Umwelt auf der Strecke bleibt, dürfte nach unserer Einschätzung der Redaktion „Auf ein Wort, liebe Wardenburger!“ äußerst hoch sein, wie man es am Beispiel des 1. FC Köln sieht!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passend zum Abschluss folgende Aussage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Meyer, Leiter der Task Force der Deutschen Fußball Liga (DFL) räumte am Wochenende eine Rest-Anfälligkeit des Hygiene-Konzepts der DFL ein. „Wenn es zu viele positive Fälle gibt, kann dieses System sicherlich ins Wanken geraten. Das ist keine Frage“, sagte der Nationalmannschaftsarzt Tim Meyer. Wir sehen jetzt im Alltag, dass unser Konzept frühzeitig Risiken erkennt und reduziert“, betont Meyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na denn, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Brandhorst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und &lt;br /&gt;
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 May 2020 10:33:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://uwe-brandhorst.de/index.php?/archives/8-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
